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Sachen die zu verkauffen, so beweg-a!6 unbeweglich sind, in der Stadr.

Dey Johann Melchior Kremlins, an der Haupt-Wachr in der Schmidt, neben dem Gasthaus zum gu'.vnen Brunnen , ist zu ha­ben : occurau Ausrechnung der Laublhaler und Carolin, sowohl in Wechsela 9 . si.4r.?r. als Waaren an.j. gerechnet, letzteres istfür xäussec und Drrkäuffec bienltch.

Ern Spiegel mittler Gross' mit schwachen Nahmen, ein eichener Schranck, woran die Lhüreu von Schichter, ein fliegen Schranck durchaus mit Blech, und ein Beltschirm von 6 . Blätter, sind zu verkauffrn

Die Madame Dauphin > ist althier ankom- nun mit vielen Galanterie - Waaren, sie hat ihren Laven im Blevhaus, ohnweil drmLttd> fraurnberg.

ddadame Dauphin» Marchande de mode de Paris, eil arriv6 icy avec un joly AHorti* ment de Maichaodifcs, eile a fa Boutique äla maifon de Plomb pres la petite place de ndtre Dame.

Bev Herrn Fremvnt, Weinschrnck unter den neuen Hausern, ist guter Burgunder w.r auch roch- und weiffrr Champagner. Weits, um dllltgen Prciß zu haben.

Chez Mr. Fremont, Marchand de Vin», für la place nomme Neue Häufer, on peut avoir du boo Vin de Bourgogne & de Chat»* pagae rouge & blanc, en trd bon prix.

Johann Jacob Hiegmann und Gkbrüdrre Overmann, von Düsseldorf und Brüssel, ha» derrde diese Messe und fernerhin ihre Nieder» läge bev Herrn Tevssart im goldenen Roß auf dem Marckte gegen über dem Taffe- Haus, verkauffen Stückweise allerhand Gattungen von DradanderSpitzen undpoior dAlltncon, worunter schöne ferne und gemeine Garnuu- ren und Manschetten, alles um einen billigen Preiß.

Personen so alierley suchen.

Im Gasthaus zum Weydenhof, logirt>rin Kutscher au umr 4. sitztgenKmsch und 4.gu­te uüi'cfpen. weicher feine Retour über Wüctz- bürg. Nürnberg und Regrnspurg nimmet.und öahm Passagiers suchet.

Euir honette Frau oder Demockelle» welche Teulsch und perfect Französisch verstehet, auch über dreyßig Jahr all ist, wird zu Kindern gesucht.

Es wrrd hirftlbst ein Livre«-Bedienter gr» suchet, welcher mehr gedlenre. und wegen seine- Wohlverhailens gute Zeugnisse vorzuzetgm hat; Insonderheit wird von selbigem verlan­get, daß er das Rasiren, Frlsiren, du Auf­wartung rn Gesellfchafflen und an der Laset verstehe, und würde man sehr gerne sehen, wann er zugleich mit dem Schneider - Hand- werck etwas l.M'.ugehen wüste , wogegen der­selbe nicht nur einen ergiebigen Jahriohn, svndcru auch in alten und jeden wetteren Stü­cken dasjenige zu erwarten hat , was ein- treuer Bedienter sich von einer guten Herr­schaft versprechen darf.

Ein junger Mensch. Lutherischer Religion^ der klnen Lue'.mschen Lermmmn verstehet, sauber schreiet und etwas Fctsittn kan, su­chet Laquayen- Drenst.

Für eine emzrge Person mit 2. Domesti- auen , wird in einer lebhafften Strasse eine Wohnung auf etliche Jahren zu mrelhen ge­sucht , so eiwa aus 2. Stuben, r. ä 3. Läm­mern. Küch, etwas Keller und Holtzpiatz be­stehen könnte, und wo möglich unten zur Er­den wäre, das mehrere ist dey Ausgebern vle- ses zu erfragen.

Ern junger Mensch, welcher die Französ. undRhernischeWeme, nebst Bender» profes- sion verstehet, und bey Specerey Waaren serviret, juchet zu einem Weinhandler rn Con­dition zu kommen, er ist anzutreffen bry Hrrv- Scheidet, neben dem goldnen Apffel.

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