feiE SpiegM mrS Wanbseuchkern um VM Ügen Preiß zu verkauffen hat.

Ein extra schönes Cr mmo^ und eine Eha- touiUe von Königs-Holtz r.' Quadrat formirt, stehet zu verkaufen, nähere Wachr cbk ist oy dem Schreiner-Meister Kayser irr de» Bockgast zu baden».

Auf dem Marckt im rochen Haust öey Frau von Garden, Metzgern,- logirer Johannes Wal­ter, welcher ö^lsutk-line, Lautermch', und gchlueme feine Leinwand zu verkauffen har.

Ar verlchnen in der Sradt.

Noch in dieser und folgende Messen , sind m der Fahrgaffr gegen dem- goldenen Löwen hinüber im Quarr irr bir.s, tgo. 70. bey Herm Gerhard Daniel Fischer, Bierbrauern, ver­schiedene sehr bequeme Zimmer, nebst Speist- uuo Tranck um billigen Preiß zu haben.

Ein angenehmes Logis, auf der grossen Gal­len Gast. von zwey tapezirtru Stuben, Kam­mer, Knch und sonstigen Bequemlichkeiten, in einem Hinleryauß, ist an eine eintzele reputir- liche Person, oder stille- Haußyaltung zu ver­mieden.

Eine sehr nette piaisante Wohnung, zwey Stiegen hoch auf der grossen Gallengastvon j-, tapezieren Zimmern . Kammern , Küche, Vorplatz und sonst aller- Conv-omnz, ist an eine stille reputirffche Haußhaltung zu verleg mn.

Etliche Zimmer in der Buchgaß auf den Mayn stoffend, sind wahrenderMeßzu verletz- neu, und bey Ausgebern dieses das nähere-zu' erfahren.

sn drc Buchgasse im HauS »um Fraaß ge­nannt , auf der stricken öand Eingangs des HauftS, ist der grosse Laden mu ^wen rbüren ,!N verkchuen, und sinder man beo dem En« wodner deswegen ^ern-crn BescbeiS

Ohnweit dem Carmelitrr Closter ist ein Mübgsn vor einen oder zwey.» Fremde ,

rvre auch sthr räumlichen PlaH zum Packen, zu verlehnen.

Bry Heinrich Schüler im Wedel auf dem Nsmrrberg. «st chr Laden zu verlchnen, vor diese und folgende Messen.

llnter den neuen Haussern an der Allee, ist sine Wohnung vor eine still« Haußhaltung zu vcileyi.cn und kan alltäglich bezogen werden, man hat sich desfalls bey- Ausgeber dieses zu melden^

Zn der Mayntzergaß nächst der Carmeliter- Kirch, ist ein tapezirt Zimmer an eine eintzele Person zu vermiethenoder auch an einen Meß-Fremden mir Meublen zu verlehnen.

In der Graubengaß, stehet auf gleicher Er, de eine meublicte Stube mir Bett, au ei mir Meß Herrn zu verleynen.

Rechst der Dornheimer Pfon, stehet der obere Stock eines Haustes von r. Stuben^ Kucho und Kammer, zu verlehnen.

In der Saalgaffe, ist ein schöner Laden- diese «nv folgende Messen zu verlchnen, und bey Ausgebern dieses davon nähere Nachricht zw

vevuchmm.

Zndr Fahrgaß ist vor diese und künfftige Messe, ein Laden nebst Stube zu verlchnen.

Inder Reugaßist einiiaden mit Wohnung Sisammen oder zmheilt zu verlehnen.

Personen so allerley suchen

Eine honette Weihj , Person Lutherischen Religion, welche schon mehr gedienet, und wegen ihres Wohlverhaltens Zeugniß brobrin- gen kan , suchet als Haustyalterin bey eine- Hmffchaffl zu -ommen sie verstehet die Hauß- haltur.g und kan mit sauberer Hand- Arbeit,- als Rehen, Stricken,. Waschen, Bügeln und Garniren wohl umgehen.

Ein geheyracheter Kunst- undBlumemGär?-. nrr, welcher auch im Wein - und Gemuß B«m vollkommm erfahren', und bey veMiedmem