FegvWe Straßburger Lichter, Kelche ektra schön und weiß, und überaus gut im trenne» ftynd, seiner Brabaewer -Flachs und feiner Straßburger spmn und Schuhmacher Haust von verschiedenen Sorten» wie auch veruadle spanische Geisse, alles ln billigen freisten.

Ben Johann Georg yeyl, Metzger in der Hospitals Gaß ,st Schaaf. Mlst dllligci; Pmffes zu haben..

Zu verlehnen in der Stadt.

In der Catharinen Kirch steher ein wohl­gelegener Manns-Platz, gleicher Erven zu ver- lehnen.

Ein schöner schrsltmäßiger Keller zu zehew Stück Wein, stehet zu verlehnen.

Ni vir Fahrqaß ui eine schöne Wohnung an eine stille Haushaltung zu verlehnen, de- si^end ln einer Ltue, 2. Kammern und verschlossenen Küch, und kan zu Ende deS- MenatS FeSruacli bezogen werden.

Personen so allerlei) suchen.

Ein Mensch von gesetzten Jahren, der eine plubekc orthographische Hand schreibet, im Rechnungswesen erfahren und nur guten Re­commendationen versehen ist, sucht O'icnst in oder ausser rivree. .

Eine Dicnstmagd protestantischer Alrligion, die in der Hgußoallnng erfahren, gute Zeug­nisse har, und i'vn gesetzten Jahren ist, wird' zu zwei) stillen Leuten verlangt.

Ein gelernter Keller, welcher der Französi­schen Sprach kunqdig, das Winhfchaffts- Manual fuhren und guie Attestaten , wo er zuvor gestanden aufweisen kan, wird in ein Gastyauß gegen ein raisonnadles Solarium ver­langt

Am Nruentbor, auf der Friedbrrger Al, Eiligen » oder Brckenheimergaß, auch, ei­

ner sonstigen Lebhaften Straß, wird ein Lo^ gis oder gantzes Haus, so mit einem kadem zur grämerey requemlich. versehen ist, auf unterschiedene laore zu mirchen gesucht, unb- hat man oey Verlegern dteses das mehrere zw vernehmet».

Sachen die gestohlen wordem-

Derwichenen Donnerstag Eden rz. diestss- Ist aus einem sichern raven allhler, Abends zwischen ; und 6 Uhr ein- Hm mit einer Samct - Borde dibischer Weise eintwendek worden; ssllte jemand davon Nachricht haden^ so wird gebeten, selbige dey Ausgebern dieses gegen einen kaüonablen Recompenr oüiigsk anjuzeiqen 5 im Fall ihn aber jemand bereits an sich gekauit hatte. stehet bas auSgeleglk Geld, nebst einer Belohnung zu Diensten.

Sachen die verlohren worden.

Es hat'eine arme Dienstmaqss am verwich'e- nen Freylag zehen Schnür kranalen von der' grossen Lschenhnmerqaßan big in die kleine' Sandgaß verlohren . welche auf rvlhcsBand' genedet und mit schwarzem Band ge'ü-erl,' nebstschwarzem Slup«; dieselbe ersuchet freunv- lichst wer n« gefiinden ihr wiederum gegen' eine raisonable Rerompense zu zustrllen, wersi ftlbige ihrer Herrschan» zugehören.

Am vierten Advents. Sonntag ist Nach- mittags in der St. Ricolan Kirche in der' Herrn Pfleger - Stühlen ein Kirchen Ge­sangbuch nebst neuem Testament itt welffcm Schnitt liegen geblieben; wer dasselbe ge^ funden, hak sich zu melden , und ein Truck- gelb <u erwarte»..

Vorigen Monath hat sich riechst der' Hauptwacht elk kleines weises Pologneftr Hündgen mit schwartzen Onrnni, und zweP schwartzen Placken über- den Rück habend