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recberche caufe de leur delicatefTc , ]e touts a prix raifönabJe , j’accepre autfi commif. lions pour les Remedes de Suifle, qui Tont concre les Fievres. La pulmonie, la Phtifie
xeipzig zurükgejaget worden. Bey dieser Gelegenheit fielen denen Luzinskischen Bor-Posten zwölf Mann und und 12 Pferde, dem Sclavomschen Lieutenant aber, i Officier und Z4 Gemeine, theils Dragoner, theils Husaren als Gefangene in die Hände, welche gestern zu Chemnitz, in das Hauptquartier gebracht worden, ohne einige Todte, und Verwundete zu rechnen , welche auf den Platz liegen geblieben. Unserer Gerts bestehet der Verlust in zwey vermißten Pferden, die dem flüchtigen Feind nachgelauffen, nachdem ihre Reuter im Gefechte mit ihnen gestürzt waren. Der Herr Odrist von Torreck ließ am nemlichen Tagroo Pferd biß Grimma vorrücken, welche überaus -astgen Vorstätten nur einen Cuiraßier von Schlaberndvrischen Regiment und 3 Husaren Hvr Dingelstädt als Gefangene zurück brachten.
Paris, vom 7. May.
Die Kriegs-Schiffe, der Gloriem von 74, und derSphinr von 64 Canonen, unter dem Hrn. Hector Schiffs-Capnaine, und dem Hrn. von Preville, Schiffs-Lieutenant, so am 25. April aus der Di,tlame gelaufen, sind den 29. vorigen Monats Abends glücklich zu Brest eingelaufen. Der Marquis deCursay, Marechal de Camp, eben derjenige, so vor einigen Jahren unsere Truppen in Corsica zum Bcystand für die Genueser ernennt, ist beordert worden, die Insul Bourbon gegen die Engelländer zu verlheidi- gen. Nur istman nvchineimgerUngewißheit, ob er auch noch zeitig gnug werde dahin gelangen können. Unsere Parlamente!- fahren fort, mit allem möglichen Eifer und Nachdruck gegen die Jesuiten zu verfahren.
Dünkirchen, vom 8. May.
Seit vhiigefehr 14 Tagen hat man Hieselbst angefangcn, 2 Pramen, 6 Canonnieres und lü pIatteFahrzeuge auszurüsten. Die Pramen werden mit i2achtzehnpfündigen, und 20vier und 2opfündigen Canonen besetzt. Jede Ca- kwniere führt 3, und jedes platte Fahrzeug 2 L4psüudige Canonen. 4ooMann des neu errichteten fremden Matroftn-Regiments werden «uf diesen Fahrzeugen den Dienst versehen. ES ist dieses Regiment bereits auf 1000 Mann an, gewachsen, wovon ohngefehr 2drittel Ausländer sind. Man hat sie bereits mvntirt, und sie habe» ein gutes Ansehen. Die Ausrüstung vorbedachter Fahrzeuge hat diefesmaht kaum eine Woche Zeit erfordert, obwohleu man vor einem
Jahr über einen Monat mit einem gleichen Geschäfte zugebracht. Bor einigen Ta^en batte man in denen Dünnen eine Englische Gclchws- der von 15 Schiffen, nebst vielen Brandern untz Bombenschiffen entdeckt. Es hieß, sie wollten Calais und Dünkirchen bombardiren. Man hatte sich auch auf ihren Empfang geschickt. Allein wir haben nunmehro die zuverlaßige Nachricht, daß sie ihren Lauf gegen Westen gerichtet, und bestimmt sind, auf denen Spanischen Ku- stelt zu creutzen.
2 Aus dem Haag, vom y. May.
Man weiß so wenig den eigentlichen Tag der Abreise des Hrn. Grafen von Affry, als wer dessen Nachfolger feyn werde. Der Herr Baron von Groß, Rußischer Minister hat dieser Ta- gen einen Courier von seinen Hof erhalten, dessen Depechen er sogleich mittels eines Scheve- nmger Paquetbottens nachLonden abgefertigt. Ohnerachtet man noch kerne förmliche Kriegs- Declaration von Seiten Spaniens gegen Portugal zu Gesicht bekommen, so wird doch in vielen Briefen behauptet, Haß solche wircklich am 17. vorigen Monaths erfolgt, und die Spanischen Truppen demnächst in Portugal emgedrungen, wo sie Befehl haben sollen nichts zu schonen und starcke Contribütion zu erheben. Gleichwohl vernimmt man von Londen, daß die Englische Fonds sich noch immer in der Höhe erhallen, es mögen nun ein und andere neutrale Mächte Schuld daran feyn, deren Unterthanen ihre Gelder daselbst anle, gen, oder aber die in England sortdaureude Gerüchte von einem baldigen allgemeinen Frieden das khre dazu deylragen. Man fleht jedoch dieses letztere für einen Kunstgriff des Ministe- rii an, um sich dadurch den Weg zu einem neue« Ansinnen an das Parlament zu Vvrschieffung noch 2 oder 3 Millionen Pfund Sterling zu bahnen. Rach Gibraltar ist ein erstaunlicherDor- rath von allen Kriegsnothwendigkeiten ausEn- gelland abgeschifft worden. Der General Corn- waliis ist im Begriff, als Gouverneur dahin abzugehn. Er hat schon am 22. April Abschied genommen; Er verliehrt Dadurch Sitz und Stimme im Parlament, davon er bißher ein Mitglied für die Stadt und Freyheit vonWest- minster gewesen ist. Die Besatzung zu Gibraltar bestehet aus 6000 Mann, und die Festung, die einen kleinen Platz tinninrmt ist auf 6 Mo- küthe mit Proviant versehen« Sir kan von der