Pooder in'Vfüntige P»qua* der Een in er L r r. uüö einen Haiden fr.
Big Herrn Jacob Müller Dierdrauer auf dem kleinen Kornmark ist abcrmal ankommcu Der bekannte Sß'ogclmann sodann Löhnet son Nl'rrndcrg mit r pea schönen Lauarlen Vögel,, n)ii£Ö«r sonsten bey Herrn Reeg Brrrbrauer im Äffen logiert hat.
Zu verlehnen in der Sradr.
6 bo. fl. Pupillen Gelder sind' auf einen! gerichtlichen Insatz auszulehnen.
eooo. fl. sind aus einen oder etliche Zusätze auszulehnen.
In dec Si. Cathcrrinen Kirche auf dem ersten Lettner ist ein wohl gelegener Manns - Platz zu verleimen.
Auf der Zeil hinter der Roofe, im Pisto» riusttchrn Haus, wird diejenige Wohnung, welche Monfaur Roland dißher innen gehabte den 8ien nechstkünftigcn Monat Februarii ledig , und ist also' solche an andere honette Personen wiederum entweder zusammen oder vrrtheilt zu verlehnrn; sie bestehet in einem grossen Saal mit einem schönen Unterschlag, 6. Stuben, -.Kammern, -.Köchen, Keller, Regencitern, Waschküche , £ r. Privet, und- übrigen Bequemlichkeit.
17. bis e800. st sind aufeinen'oder mehrere gerichtliche Insatze auszulehnen parat.
Auf der Friedburger Gaß neben der Stadt Cassel bey dem Krämer Hartmann Brost, ist ein Logis mit Meudlen zu verlehnrn und kan sogleich bezogen werden.
In einer der gangbarsten Straß stehet an eine einzle Person eine Stub nebst Kammer mit oder ohne Meublen zu verlehnrn.
Key Frau Düfftin, Schneidern in der Gelnhäuffer. Gaß ist «ine Stube und Slm benkammer nebst noch einer Kammer, Küch, ein Stück Keller und übrige Bequemlichkeit ru verlehnrn.
Auf der Zril stehet zwry Stiegen hoch r* Stube, Stuben - Kammer, Küch und noch r.
Kammern zu verlehnrn.
1422. fl. Pupillen Gelder, liegen auf einen gelichttiche.-i Ansatz! ausgeliehrn zu- werben: parat.
P'crsoncn. ss allerlciv sucherr.
Zwey stille Leute suchen eine brave Dienst» magö, weiche in der Köcherey wohlerfahren
ist- .
Man-suchet eine auswämge Jungfer von^ 17. Jahren-, Reformttler Religion , in eine hiesige offene Handlung-, entweder bey Ga- lanteru - oder Ehlen Waacen zu cmployiren; die Person desttzu im Rechnen- und Schrei- den- alle, barm erforderliche Eigenschaften; In-Ansehung ihrer-Dcnncum Herkommens und ferneren Wohl Verhaltens ist man erbötig ein wesentliches Zeugnüß und genügsame Cau- tion zu pcodueiren. N^rrr Nachricht bey dem Verleger dieses.
Eine perfecle Köchin, Cathol'. Religion,, die auch Backwerck verstehet und mehr in DerrschaflUchrn Diensten gestanden, sucht wiederum Dienst.
In eine honette Haushaltung wird eine wohlerfabrne Köchin die auch die übrige Hausarbeit-besorgen muß, gegen guten Lohn: begehrt.
Zwcy fleißige Land-Knechte,, und zwey: dergleichen Wägde, werden auf ein nahe: de» Franckfurk gelegenes Adeliches Gulh ge» gen guten Lohn qesuchet.
Ein junger ansehnlicher Mensch dee Fran, zöstsch und Deutsch, auch frlsireu und raßi. ren verstehet, mehr gedienet , und desfalsgut Jeugniß hat, suchet als Kammerdiener, oder allenfalls Laquay- Dienste.
Es wird vor einen fremden Kaufmann künftige Oster - und folgende Messen ein Laben