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Rede
f vom guten Ruhm.
a ich bereits weit über sechs- Zig-jährig, cmbey schon von langer Zeit her der stillen Einsamkeit gewohnt bin, möchte man mich wohl fragen, was ich doch immer gedencke, daß ich so vielen jungen Athleten den Preiß der Beredsamkeit streitig machen will, welche vor Eifee brennen eine galante Feder zu führen, und zum Theil des Feder-Krieges gewohnt, oder bereits gekrdnet sind, und dahero sich nichts anders, als eines neuen Triumphs zu versehen haben.
Das sey ferne von mir, daß ich aus Prsefumtion mir einige Hoffnung zum Siege machen solte; sintemahlen indem ich die Feder ergreiffe, dieses mein einziger Zweck ist, daß'ich der Welt zu ihrem Unterricht einige Einsichten eröffnen möge, die ich ehedessen über dieser wichtigen Materie gehabt.
C 5 Siehe