Du bleibst der Ismael, der Wahrheit Feind, der Spötter, Der Aufgeblasene, der sich mit Werßheit brüft; Verbirg mitRabelnur noch immer deine Götter,
Die dir kein Laban sucht, der erffersuchtig ist.
Dein hochgelehrter Gerst wird bei) dem Gruoci-Schreiben Doch nnnrer in dem Stroh wie jener Götzen bleiben*
Du bleibst der Ismael, der, gleich wir deutlich lesen, Wie GOttes Engel selbst gab seiner Mutter an,
O schönes (^onircfAic! ein wilder iTJenjcfo gewesen, Deß Hand, jetzt zupffe dich: war wtder jedermann, * Und jedermanniglich, zu seinen grossen Schanden,
Ist gleichsam wider ihn rebellisch autgeftanden.
In einem kanst du nur dem Istnael nicht gleichen,
Der war ein guter Schütz, du hast eichkurz Gesicht: ^ Und folglich kanst du dich nicht als ctn nimroö zeigen;
Allein, was red ich doch ? auch dieses fehlt dir nicht, Gewalcger sjager! nein, du kennst dre Raritäten,
Und darum kanst du auch von wilden Sauen reden.
Geh hin jetzt, Ijjmael.' ich spreche noch gelinde,
Nicht schäme dich dabey,daß ich dich ihm vergleich:
Er war der Hagar Sohn, und war kein Huren-Linde, Darzu war Abraham der rechte Vattec Zeug,
Und ist, da sich die Lieb ölst zermch läßt bestallen,
Ja als ein)inigfer-^n,dnichtvon derBanckgefaUen.
^ 6 snes. iü.v. ir» IbiJ. .ii. v.20.
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