Ich setz zerbrochner Scheib nicht wieder ein den Zwrcke!/

Und schneide nicht wie du den graden Kraut-Ga- latl

was deines Ampts nicht Lst/da laß denFürwiy bleiben/

Das ist ein guldnes Wort/ dir in daö Herz zu schreib

den.

Was ich noch wundern muß/und was ich kaum ver­stehe/

Du machst dich niedertq / und nennst dich meinen Freund/

Der mich treuherzig warm/daß ich recht in mich

gehe/

Und der es wohl mit mir und meiner Wohlfarth meynt/

Wie?sollten fiatterhafft-undwanckelmüth'ge Sin­nen

Dein Herz und deine Huld / du grosser Mann! ge­winnen.

Ich creuh'ge mich vor dir/du darffst mein Freund nicht Helsen/

Ich geh durchaus nichtgern mit Wort- Verdre­hern um/

Ein pbaritKer-Herz will sich von aussen weisen/

Von innen steckt ein Balg voll List statt Christen- ttnnnl

Und bist/ da du gehst fort m deinem alten Trabei

Ern überumeyrer Span von emcm Todem» Grabe.

Btt