Du jener Zöllner nun dev-Höchsten so gepriesen^ And seine Zuversicht allein auf Ihn gestellt ? Was solle der nicht thun , der andre unterwiesen, Wie man im Ereutze fest an GQtt undJEsu hält Der leyne/wenn er har den PreLigL-Stut bestiegen, Me man im Glauben soll Sünd^ Tod und Hol! br siegen?
Der keinem Menschen hie an Sanfftmuth Lssgewicher Der mit Holdseeligkeit und Demuth war begabt, Wodurch er eben sich m vieler 'Kunst geschlichen Die keine Kanntnis sonst vorhin von im gehabt !; Der Dieust-gefiiffen war,bescheren an Geberden, HÄll m dem Augenblick sem eig'uer Hencker werden.
Die schöne Wiffenschafft,die seinen Geist geschmückei Wodurch er schwere Ding, sich leichte hat gemacht Hat endlich ihn so weit, nach eignem Wunsch - beglücke Daß m den Künsten ers sehr weit und hoch gebrach Es hat sich manches Aug mit sondrer Lust vergnüget, An dem,was seine Hand so nett zusamm gefügt
UM wer soll immerhin an einem Frommen zweiffeln/ Der,wie man stets gehört,nie einen Fluch gethan. Ulm sah die Himmel selbst mit Seegen auff ihn. tm
felti.
Doch Schade! daß er nicht sah' seine Seele an,- Wieste Affin Gefahr den Seegen zu verliehren, Uno sich, zu ihrem Fluch, das Feuer anzuschürem
DerSchmertz sey noch so groß,der einem die begegnt - Die Seel empfinde hier so manche harte Pein;
Und wenn das Ungelück vom Himmel auf ihn regnet, Muß dochanGOtteöGrrad undTwsi keinZweiff Im* - -
c

