1 O aber/weh der armen Seelen:

1 Die so nach seinem Tacke tantzt/ ß Die sich lasst solche Streich erzehlen/ Und sie sich in das Hertze pflantzt/ i Und nicht des Lügen-GeistesRäncken ^ In Gottesfurcht sucht nachzudencken.

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; Ach/ blinder Mensch! durch dein Ent­leiben

Ist dir das Hertz mit Angst erfüllt; Suchst du in künfft'ger Ruh zu bleiben/ Meynst du / daß sich dein Unmuth stillt?

Glaubst du/ daß alle Pein bequeme Gantz auf einmal ein Ende nehme ?

16.

Wie schrecklich irret dein Gemüthr/ Da GOtt sich freundlich anerbeut/ Du höhnest seine grosse Güte/

Und seine Langmuth vor der Zeit / Ach! wie wird dir es dort ergehen Den harten Ausspruch auszustehen?.

* 7 :