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len der Obrist-Marschallin der Stadt nichrs zu befehlen/ ersoltt lern Schloß gubcrmren, dann der Rath hätte in der Stadt zu befehlen; ErwürdeohneLcmeRechenschaffkgebenmülstn-war» »in er für Bürgcrs-Haustr, da die Patres wohnen, Wacht fetz« te. Dtcstr Obrist-Marschallhathierauffurnbz.UhrstineLeu« te müste-l abziehen lassen / lind ist zurBcfchützunq des Burgers- . Haust die isradr-Wachr geschr worden,allein diese haben sich nicht
gereget/ sondern innnerforc stürmen lassen, und ttß währete unter wahrendem Gottesdienst an, bist Nachts umb io. Uhr, da endlich die Häscher den Tuinulr gestillet, und 21. Versöhnen allerhand Dolckö auf das Rachyauß gefangen, genommen; Nach dicstin gieng es von ncuein an, und kamendie Smdencen mit blos- j sen Degen unmerzu wetzend auf des Pfaffen Hauß loß, rüstende:
Hunds rc. du Cacholifchc Ertz - infame Canaille komm heraus, und sungen:
Und wann der Pabft des Teuffels war,
... So furchten wir uns doch nicht mehr.
‘ Rundadineiula. *
Weil heut der Pfaff des Teuffels ist.
So schmeijset ihm ins Angesicht.
! Rundadineiula.
Darauff einer ruffte, stellet euch und fuiget ferner r
Der Pfaff der ist des Teuffels Freund,
Drum schmeist ihm brav die Fenster ein.
Rundadineluhi