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VL Sie ist f!»mühsel!g und beladen/ erkennet sich allezeit [k arm im Geist/ traget wegen ihres vorigen Abfalls ohne aufhören Leid; Sie sichet allege, fallene Creaturen mit erbarmenden Augen an / und beweiset si Sanfft- niurh gegen jedermann; Sie vergts- set nichtbarmhertzig zu seyn/ dem O Frieden nachzujagen/sie hungert und durstet stets nach Gcrechtigkeit/suchet reines Herhens zu siyn/und achtet nicht/datz sie umb Christi und derWar, heit willen Verfolgung leiden muß/ weil sic weiß/undgnugsam überzeuget ist/daß es ihrem sn Bräutigam / allen so Propheten/ Aposteln und wahren Christen nicht anders ergangen ist. fi Matth* il, 28. Pf. fl, 19. [kMatth* f, 3-12. [1 Phil. 4,s. [m j.Theff s.
If. Rom* 12, lg. (n Joh. 15, IZ- 20. I. Petr. 2, 19-25. Ehr. 12,2. 3.
[o Jac, s, 10 11. Ehr* 11, 36, 37.
Matth, f, 12* After* 7, 52.
vii. Die Braut tragt aus Liebe zu ihremBrauttZam/dasCreutzvon innen und aussen [p täglich nach; Sie. «nw . .
gehet aus von [9 Babel/verwirfst ver 1 Buß - und Creutzes-Weg zu gehen : Huren (als Menschen) Gebot/ undü -1 Es ist ohnmüglichGOttes Gedothal- betsich alsein wahres Kind GOttes/1 ten/und vollkommen werden. Man vhn unterlaß inGOttes Gebot: De -1 kan noch wohl der sr Welt und GOtt rohalben wird sie sr schwach von aus-, zugleich dienen/und bey tantzen/sprin- st n / denn die Huren Kinder ziehen ihr! gen/ sauffen/ fresten / huren und buben das schwache Laster-und Schmäh-r Kc. in Himmel kommen. und wen Kleid an-Sie ist allen frembd/linKlei -1 sie von der ss Welt ist/ und alles auf dern/Reden/ThunundWandel/) ein! einen gnädigen nnd barmhechigen
Spott! A z GOtt
vi, Diestdencketsie sey bey ihrem Huren Schmuck eine fl Königin/sm reich/sn sehend und satt genug/Apoc. ?, 17* und darff wohl fragen: so Was fehlet mir noch? Wenn sie aber höret/ daß sie Barmhertzigkeit ausüben sol/so gehet sie weg; Sie ist allezeit geneigter s? zu nehmen / als zu geben : Ihr Hertz ist vollerUngerechttgkeit/sie hat Lust zum Unfrieden/ als in einem trübe« Wasser zu fischen /und sich mit Land und Leut/GeldundGutzu bereichern: Sie kennet weder Christum noch seine wahreGlieder/alleSchmach und Verfolgung/ so sie umb Christi willen leiden soll/ flösset sie als eine unerträgliche Last von sich / und so sie ja leiden muß/so geschtchts Cq umb ihrer Boßheit willen.
sl Apoc*i 8 > 7 . 2*Theff. 2,3.4. [m Lue* 6.24.25, £n Joh* 9,4t. £0 Matth* 19, ro.2I. i.Ssm,24,10.11,Lue, 16. 20*21. [p Aft. 24, 26. £q.i« Petr. 2, ro.
vii. Diese spricht: Es ist schon einmal gnug gerhan/ einer vor uns alle gestorben/ undjstcht nöthig / den engen