•f \
sr
Vsrantmortlichcr Nedac^ur: Heinrich Kruse in Köln. Verleger und Druck-- U. DuMont-Schaubcrg in Köln. _( fe^imion: Vreitrstr aße N r. 76, 78. _
AGENTUREN IN DEUTSCHLAND:
Aachen Benrath <fc Vogelgesang; Berlin Gropius’schö Buchh., A. Ro- teniP^cr, R. Moasa und Jlaascnstein & Vogler; Bonn Max Cohen L Sohn; ßoblenz K. Baofleker; Crefcld Kramer & Baum : Düsseldorf W. flo Tf.irn.
9
J,
Prün.-PrciS: in Köln Thlr., in Preußen 2Z Thlr., im übrigen Deutschland 3 Thlr. vierteljährig. Anzeige-Gebühr: 2^ Sgr. di e Ze i le oder der en Rau m. Briefe portofrei.
AGENTUR Er; !N DEUTSCHLAND:
Frankfurt a. M. Ilaascnstcin <fc Vogler, J ; lgcr’«elic Euchh. n. ö. L, Darfho &Cp.; Hamburg, Basel u. Wien Haasensteiu & Vogler; Leipzig ET.Engler r.. Tk Fort; Bremen E. Schlotte; Wlirzburg StaheS'schcs Annoncea-Bureatt.
31 b 0 tt tt c tit t it t $
auf die Kölnische Zeitung für die Monate August und September müssen für Preußen bei der Unterzeichneten Expedition direct angemeldel- werden (in Aachen, Bonn, Coblenz, Düsseldorf auch bei den Agenturen). Das Abonnement beträgt 2 Thlr. 5 Sgr. *v, M „ v.,,r.A r—- - - <•.’■ ^ deutsch-österreichischen Postvereuu ueymen me Post-Anstalten Bestellungen auf die Monate August und September entgegen.
^ölttischöN
und kann durch Post-Einzahlung berichtigt werden. In den außerprellßischen Staaten des
>re
'tt
Der Gesehgebttngs-Wolkenbruch. 4
6 ■’ * Köln, 30. Juli.
Die bittersten Klagen dMgen sich heran aus allen'unseren neu- men soll," und'zpar im Sinne'Les ÄKeußischen Separations-Brrfah- erworbcnen Provinzen über jenen, wce unser Wiesbadener f-Correspondent :«L ..c..r .v.. u~r.i
ihn nennt: „Gesetz gebungs-Wolkenbruch, wacher selbst die stärksten Nerven, angrcift und das ganze Gebiet der iDg»sl«tive-so erschöpfen zu wollen scheint, daß für die Landstände, welche wi^im Oktober zu wählen haben, auch nicht ein Tropfen mehr üi»M bleiöl." Und unser Correspondcut, der gut preußisch ist, und nicht erst feit 1866, setzt hinzu: „Ein besseres Mittel, oppositionelle Wahlen zu erzielen, konnte nicht ncsimden werden. Es erlnNert an den Ausspruch des Misten Vti'icPr, daß die »Federfuchser« wieder verderben, was das Schwert errungen hat."
Zn diesem verderblichen „WolIenbruche" kommt nun'noch als weiteres Nebel ein ü-vusrichtiges Partei treibe^ hinzu, welches denselben
. pelungs-Gesetz, und gleicher Weise in Nassau über den für hes Herzogthum bestimmten betreffenden neuen Entwurf, der das v ^ :incuasfauische,.solange „trefflich bewälM" ConsolidatwnsMseirumso-
überaleu" zßf/weil sie im vorigen Herbste Mr das Annexions-Gesetz gesiimnit haben. Von Rechts wegen dürften ihrer Meinung nach selbst v. Bennigsen, Miquel, Fr. Oetker,-iu s. w. von den aufrichtigen ^Liberalen" in Hannover nnd Kurhesssp um dieser großen Schuld willen je*t unmöglich stsiedergewl^lt werdest. Zwar,waren sie selber auf dem vorigjührigcn preilstischen 8cmdtage, der das bösartige Annexions-Gesetz genehmigt hat, gar nicht Lugegcn,.-'flber sie fallen aus dem Reichstage mit den vertrauensseliges Missethütern von damals in derselben Fraction zusammengestssen und mit ihnen in gleicher Vertrauensselig feit gewctteifcrt! Mffhalb nrussen die neuen Provinzen diesmal „entschiedene Charaktere" wählen, etwa Männer wie Herrn Trabert? sonst werden sie sicher keine Abhilfe und Genugthuung erreichen, kaum daß sonst dem Fortgange des Nebels Einhalt gethan werden möchte. Und während so die demokratisch^ Presse von ihrer Seite über die armen National-Liberalen herfährt, kommt gleichzeitig von der anderen Seite die halbamtliche Provincial^orrespondenz und ruft in das Land hinaus — die Erregung über die Einführung zahlreicher preußischer Gesetze und besonders der preußischen Steuern könne nicht überraschen, wohl aber, „daß eine preußisch-pat?k)tische und nationale Partei die Mißstimmung schürt", statt durch verständige Erörterung zu beruhigen. Und diese Correspondcnz ergeht sich sodann über die Nothwendigke^ der Einführung einer steuerlichen Gleichbelastung in ganz Pw'.sicn, die von Seiten der „nationalen Partei", so viel wir wisse".. nAv nickt b»-
,, . thatsächliche Wahrheit gröb
lich. entstellt, ist immer vom Nebel — und es mag deßhalb ersprießlich sein, daß wer versuchen, das wahre Sachverhältnjß im Zusammenhänge klar zu stelle^.
Als der Landtag im vorigen Herbste das Annexions-Gesetz bericth, konnte dasßäve im Princip nur bei solchen Abgeordneten aus Widerspruch stoßen, welche entweder die Ereignisse des Jahres und deren Er- fo!-^ überhaupt verdammten und aus deren Umsturz hofften, oder doch oen nationalen Einheitsstaat verwarfen. Wer den nationalen Einheitsstaat wollte und dabei eine einiger Maßen klare Vorstellung von den Bedingungen eines solchen hatte, für den ergab sich auch ganz von
rens, das aus i£fre „rheinisch-fränkische Flur-Verfassung Paßt, Me Faust aufs Auge". Der Entwurf sei von einem csttpreußischeu I! und von einem nassauischen Amtmann, der nur den Ersten Wegem mit seinen Viehweiden kennt, jedoch einige höchst consuse Bücher u unser Consolidationswesen geschrieben hat, sabrieirt und errege r den nassauischen Ländwirthen „ein wahres Grausen". Alle Welt frag sich: wo soll das hinaus? „Ist das eine conservative Regierung, Sie auch aus den Gebieten» wo die Staatsraison dies gar mcht fordert, sondern die so recht eigentlich eine Domaine bürgerlichen und wirch- schaftlichen Gesellschaft sind, ohne und sogar geh>m dew Willen» der letzteren-, Alles umsormiren, Mvelliren, reglementiren will?" Bekanntlich haben die Landwirthe unserer Rheinprovinz bis jetzt mit aller Anstrengung
, r _|.i, vj. guuuu/n eine .ncuuijluyc, u;c ö^juupi
fache ist, daß die beabsichtigte Reform gewiß nicht so dringlich ist, UIN vor dem* 1. October octroyirt werden zu dürfen, wobei noch hinzukommt, daß es sich um ein Gebiet handelt, auf welchem Uniforme Zwang
, ' k»i -V» L • f , Y CY\ - ... ’-.1 V. - *
gesetze am wenigsten nothwendig» ja» nach Viels» Volkswirthe Meinung gar nicht zulässig sind. Auch hier also wiederHandelt es sich nicht um Lasteu-Ausgleichung, sonder« abermals nur um die Allein-Weisheit des altpreußischen und besonders des berliner „grünen Tisches".
In Kurhessen besteht außerdem noch ein iveiterer, ganz eigenthümlicher Klagegrund: — die Entführung seines „Staatsschatzes". Dieselbe verlangt und verdient eine besonoere Besprechung. Es scheint P den Köpfen rnancher sehr ehrenwerthen und patriotischen KurWen die unklare Vorstellung von einer zu erstrebenden SelbstäMgkeii der neu erworbenen preußischen Landesth^le zu spuken, die meM nach dem Maße der Reichsverbindung zwischen österreichischen Kraplanden, als nach dem des einheitlichen Staatsverbandes^ preußischer PrMnzen gebildet ist. Das ist eine — allerdings recht interessante — Frage für sich, die uns heute nicht beschäftigt-. Heute handelt es sich für uns nur um das Annexions-Gesetz, um die etwas sorglose Art, wie im vorigen Herbste der preußische Landtag es bewilligt, und die Rücksichtslosigkeit^mit der in diesem Sommer die berliner Bureaukratie es ausgenutzt hat. Das „Conservative Volksblatt", ein Ablegcrchen der N. Pr. Z., erklärt geradezu die Eile, mit welcher die Regierung die Ataßregeln für die neuen Provinzen veröffentlicht, in folgender Weise: „Die Regierung will verhindern, daß irgend eine Einrichtung, die im Interesse der ge- sammten Verwaltung nothwendig ist, durch delr^ALiderspruch des Landtages hintertrieben wird. . . Es ist der Negierung nicht zu verargen, lvenn sie die Verantwortlichkeit für die Zustimmung des Abgeordnetenhauses nicht übernehmen will, sondern sich lieber aus den Verorduungs- weg verläßt, den ihr das Abgeordnetenhaus in einer glücklichen Stunde srcigestellt hat." Das Blatt bedauert nur, daß die Maßregeln kurz vor den Wahlen bekannt weiden. Es sei das ein „unglückliches" Zusammentreffen! Gegen politische Maximen, wie sie in diesen Sätzen ausgesprochen sind, erheben wir ernstlichen Protest. Solche Maximen mag der für schlau halten, dem es nur aus einen einmaligen flüchtigen Erfolg ankommt, wie dem Hausirer, der in einer fremden, für ihn außer jedem regelmäßigen Geschäftsbetriebe gelegenen Gegend zusam-
vreuneyr Loyalität und Reellität die beste Klugheit, wie ja auch für den seßhaften Kaufmann einer stehenden Kundschaft gegenüber!
Wen Marschall Millant in Aussicht^—, so „ zieht Es doch vor, an anderen Orten lieber einen ungleichen Kamps llnszugeben, als durch ein vorherzusehendes Resultat den Triumph der Legierung glänzender zu machen. Jn Rochesort wird z. B. das bekannte ^Ppojrtions-MltglreddesgesetzgebendcnKörpers nichtmehrfürdenGencral-
.- .Earine-M' '^^^'-^
Gesetz den R
.... . , _ Bezirken zu
jur den jedenfalls einst"^reicheren Marine-Minister sollte lvohl dieselbe Vorschrift geltem aber den jn Rochesort in keiner Weise ansässigen Ad- imral Rigault de Genouilly drückt dieser Scrupcl nicht, und so ist seine Lvahl, da Herr Bethmont aus den Wahlkamps verzichtet, voraussichtlich gesichert. Herr Bethmont aber beabsichtigt, seine Verzichtleistung in einem Briefe an die Journale zu motiviren. — Gewisse, dem Unter- richhs-Minister feindliche Kreise nennen Jules Simon als den wahrscheinlichen Nachfolger Duruy's. Tie Angabe, dies geschehe auf besonderen Wunsch der Kaiserin, läßt das Gerücht, welches den Hauptver- '-eter der kiberalen Jimg-Orlea,listen zum Napoleonischen Minister macht, sehr fraglich erscheinen. Alan will übrigens eine, Annäherung Mischen Simon und Emil Ollivier bemerkt haben. — Jü englischen Kreisen besitzt rüan Keuntniß von mexicanischen Depeschen, denen zufolge Herr Dano nicht länger ill Unkenutniß „über die Intentionen der re- publicanischen Regierung sei". Dem französischen Gesandten sei erklärt worden, er dürfe nicht reisen, bis nicht „die Rechnung geregelt sei, welche die Republik noch mit Frankreich zu ordnen habe". — Der Marschall Niel hat sich energisch gegen das Verfahren des Generals Dumont ln Rom ausgesprochen, da das Reglement es den Armee-Jn- spectoren durchaus untersage, die besichtigten Truppeü irgendwie zu apostrophiren. Den General werde daher, sobald er seinen Rapport abstatte, aus diesem Grunde, aber nur aus diesem, ein scharfer Tadel tresfcid. Aus dem auswärtigen Amte dagegen betrachtet man die Sache von einem andern Gesichtspuncte und versichert, daß Rattazzi die von ihm im italienischen Parlamente angekündigte Reclamation noch nicht erhoben habe, fügt jedoch hinzu, daß einer solchen auch keinesfalls Rechnung getragen werden würde.
--- Paris, 29. Juli. Herr Schultze-Delitzsch hat an das Comite des „Congres international de la Paix“ und an die neue Gesellschaft, welche sich unter dem Namen: „La ligue internationale du Dösarmement“, kürzlich in Paris gebildet hat, fast gleichlautende Schreiben gerichtet. Das Schreiben an den internationalen Friedenscongreß lautet, wie folgt:
Geehrte Herren! Obschon in hohem Grads erfreut durch Ihre an mich gerichteten Zuschriften, den Beitritt zu dem von Ihnen projectirten Friedenscongreß betreffend, habe ich in dem anliegenden Promemoria die Gründe ziffaminengestetlt, welche mir und vielen meiner politischen Freunde für jetzt verbieten, uns bei dem Unternehmen zu betheiligeu, so lebhaft wir ihm auch Erfolg wünschen und ini gleichen Sinne bei uns vorgehen. Ohnehin würde es Vielen von uns unmöglich sein, dem Congresse in Gent Anfangs September beizmvohnen wegen der auf diese Zeit fallenden Eröffnung des Norddeutschen Reichstages. Ich erkläre dabei, das; ich nicht im Aufträge meiner Partei handle, deren Führer im Augenblick im Lande^ zerstreut ' aber die von mir entwickelten Gründe von der Partei bei Ge-
thieen zu bezeigen, chie wir für Sie und Ihre Bestrebungen hegen. Daß und wie wir für die ihnen zu Grunde liegenden Ideen in unsirem Vaterlande in der nächsten Zeit thätig sein werden, dafür möge Ihnen unsere bisherige Wirksamkeit bürgen.
Genehniigen Sie, geehrte Herren, die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung
Potsdam, Jim 186?. . Schultze- Delitzsch.
Das diesem Schreiben und dein an die „Ligue du Desarmement“ n ' " ' ‘ ’ r ' 1
Grundsatzes, daß die Nationen berufen sind, ihre Geschicke selbsiändig zu ordnen und jede fremde Einmischung abzuweisen. Operiren wir so ans bel- bett Seiten wrh» der endliche Erfolg wird unseren Anstrengungen nicht fehlen! Ja,^ Vielleicht mag es gerade für die Friedensagitationen m Frank» reich mit in das Gewicht fällen, wenn mau sich überzeugt, daß ein Angriff aus Deutschland und dessen führeu'öe Biachl, Preußen, einen Volkskrieg bei uns entzündet, dessen Traglvcite über den Gesichtskreis der Anstisrer weit hrnausragt. Möchte diese nur zu lang gewordrnu
sind. ll. lUlClllll Itvvw IlKVF. ....... ...... -. ._
ist dieselbe Sache, für die wir einstchen, und diese Sache wird siegen. Ms geschickte SpeeulaÜou auf die schlechten Leidenschaften der Menschen, dis dem verwerflichen System zu Grunde liegt, welches wie ein Alp aus Europa lastet, mag wohl für eine Weile von Erfolgen in der Politik begleitet sein, schließlich muß sie dem unaufhaltsamen Forcschrilte in Erkennt- liiß lillo Gesittung unterliegen. Schon regt sich das Bewußtsein von der Solidarität der Ciütur-Jiiteressen immer mächtiger unter den civilisirtcn Nationen und beginnt den dynastischen Machtgelüsten die Schranke zu ziehen. Die humane und politische vleise der Völker ist die Garantie des Weltfriedens. In der Arbeit dafür missen wir uns eins und werden selbst int Kriege die Keime dauernden Friedens für eine nahe Zukunft pflegen. Mit diesem brüderlichen Gruß in verhängnißvoller Zeit der Ihrige Potsdam, 12. Juli 1867. ^ Schulze-Delitzsch,
Das Schreiben, in wekch-lln Schulze-Delitzsch und seine Freunde zunr Congresse eistgöladen worden, war von CH. Lemomüer, Clamageran (Advocaten), Laurent-Pichat, Versigny Fhcinaligem Volksvertreter), G. Bordillon und E. Riollas unterschrieben. Passt), Sohn des früheren Ministers, gehörte bisher ebenfalls zu den Organisatoren. Er trat aber zurück, weil er befürchtete, daß man auf dem Congresse, wa Jules Favre, Garnier-Pages u. s. w. erscheinen rverden, Reden gegm den Kaiser halten würde. Herr Passy rheift zwar die Ideen der Genannten, in so fern es die Wahrung des Friedens betrifft, aber da er, wie er sagt, wenn auch nicht das Kaiserreich, dock) den Kaiser liebt> so will er keiner Versammlung anwohnen, wo man Dings sagen wird, welche den letzteren betrüben können.
+y -r V'-’J y' ~ > f
3. Juli. Der Minister Rattazzi erllärt auf eine Inter- )errn Farrnck, daß die Regierung ihre Verpflichtungeir
Florenz, 29. pellation des He.^ . gegen die Gläubiger des Staates aus das gewissenhafteste innehalterr und niemals eine Reduction oder Conversion der Rente vornehmen werde.
Paris, 30. Juli. Gestern Nachmittag bei der Revue im Bois de Boulogne war der Kaiser von dem Könige von Portugal, dem Herzoge von Coimbra, den Prinzen Karl und Albrecht von Preußen und dem Großfürsten Konstantin begleitet. Auf der Tribüne befanden sich die Königin von Portugal, die Prinzessin Karl und die Prinzessin Napoleon. Die Kaiserin, welche den Abend vorher zurückgekehrt war, wohnte der Revue nicht bei.
Kopenhagen, 30. Juli. Die Reise des französischen Handels-Ministers Behic hreher hat keinerlei öffentlichen Charakter.' Behic ist heute bereits wieder nach Vtalmö abgereist. Er besucht Schivedcn und Norwegen.
Wien, 29. Juli.
5°/o Metall. 57-30.
42f% Metall. 49.75. Bcmk-Acüen 703.00. Nordbahn-Acticn 168.20. National-Aul. 67.65. Credst-Actien 181.10.
London, 29. Juli, 2 Cousols 93^/i6« MeFcamr15^P.^^
(Schtußcourfe.)
iS.-E.-A.-Cert. 228.70. Böhm. Westbahn 147.09. Crevit-Loose 124.00. 1860er Loose 87.70. Lombard.Eiscnb. 185.50. !864er Lo0>s 76.00,
Uhr Rachm.
5% Griechen 131/4. Türkische ConsolZ 30.
1864er Silber-Anl. 76.00. London 127.50.
.Hamburg 94.50.
t aris 5Ö.70.
Über 124.75.
Italiener 48ff«. 5-20er Bonds 72%.