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Man che Raupen sind mit den schönsten Pfauenfedern geschmückt, die ihren Kopf, Rücken und Schwanz bekleiden. Eine ganz seltene Schönheit eines Thiers, das sonst so gering geachtet und mit Füßen getreten wird. Nebst diesen schönen Federn tragen einige noch gegliederte, hakerige und ästige Haare.
Eine männliche Mücke trägt am Kopfe die schönsten Fühlhörner welche je ein Auge gesehen. Sie sind mit Millionen feiner Härchen von dreierlei Farben besetzt, und durchs Mikroskop gesehen, von 4 bis 5 Fuß Länge. Die Larve derselben ist verhältnißmäßig eines der stärksten bekannten Thiere und gewährt einen furchtbaren Anblick. Mit dem Schwänze athmet sie, welches man sowohl-an den dort befindlichen Luftbläschen als auch daran sieht, daß sie an der Oberfläche desWassers immer umgekehrt, den Schwanz hinausgeftreckt,ruht.
Schließlich will ich noch einige fürs Sonnen-Mikroskop interessante Gegenstände aufzählen, theils damit der Zuschauer nach Belieben wählen, theils damit er sich noch lange nachher an das Gesehene erinnern könne.
1. Die Kristallisation verschiedener Salze, in welcher man, aufrichtig gesprochen, die Natur belauscht.
2. Ein frisch ausgezogenes Kops- oder Barthaar, wovon die Wurzel allein 3 bis 4 Fuß mißt.
3. Mehrere feingeschnittene Holzarten.
4. Wolle, Baumwolle und Seide nebeneinander zur Vergleichung. (armdick erscheinend).
5. Ein Stück holländische Tülle.
6. Ein Stück Badeschwamm.
7. Das Gewebe einer Spinne.
8. Die Zellen eines Pilzes und dessen Samen.
9. Ein durchsichtiges Sandkörnchen nebstzerstoßenem Sande.
10. Einige gleichklein geschnittene Pferde-Haare.
11. Ein Tropfen Blut und ein Stückchen Menschenhaui.