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meine nächsten Anverwandten, vre lohe dermahlen meine beyden Herrn Brüder sind,entweder in Person oder durch gevollmächtigte treue substitutos aus der Fa­milie, sich dieses zum Besten des Public! eingerichte­ten Werkes anzunehmen mit denen Herrn Modicis die Ga­pitalien zu disponiren,auch von diesen sich alle vier thel Jahre,Rechnungen vorlogen zu lassen,wie denn alljährlich auf den ersten des Monats Hajo ein sol­ches auch von denen Herrn Medicis u, ihnen vor dom ältesten Herrn Stadteyh&lco geschehen soll,welchem, wie auch meinen Anvorwandten vor ihre Hube von dem Collegio medico jährlich eine Erkennlichkeit zu ma­chen wäre.

Und weilen bey der Senck enbergischen Familie annoch comraunia Documenta und anderes vorhanden,welche in Ho 1) gedachtem Hausese zu verwahren habe,so halte mir,solang es nöthig die dpey Stiegen hoch gelegenen zween vorne auf die gasse gehende Cammer hiermit dazu aus.

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Diese freywillge Donationen intor vivos habe ich Endes Unterzeichneter eigenhändig untorschrieben, auch sowohl meinen Herrn Collegis als Anverwandten gleichlautende Exemplaria davon zugestellt,wo 1 che mit mir alles ratione Illustris Senatus u, «unston an­noch anzuordnonde ferneres ohnschwer berichtigen werden.

Beilage auf einem Zettel: £ von der Hand des Bruders Reichshofrat v.S.)

d.5.Oct 1754 Ffti.

(von J.C.S.Haml)

Functation

(1) das Haus in der-Hasengasse,zur Zusamnonkunft der medicinischea Facultaet in Franckfurt.

(2) die Bibliotliec.

(3) ein Capitr 1 ad.F1 *wovon.Fl. zum F iu-

do der. Bibliothek, das übrige aber theils zur U'ntnrhal tung des Hausse« theils zu »unem edicinischen ti-