Zs

B)eins grosse ^nzahl T@atara^nt«8«ttal,3ch^d^&@.

Diese befinden «ich ebenfalls auf dem Stadt&rchiv.Kachdei* Tode Sen-

ckenbergs erhielt die Administration nur von einem kleinen Teil der*

serbanoine Abschrift,welche der gerichtlichen Abschrift der "Bota- : \ raina beigeflgt wurde*her Rost wurde als "ansässig* befunden und

nicht raitgoteilt. Durch Herrn Stadtarchivar Dr. 'rieg^ erhielt die

fi/i v ch4$$4ftA $%A-

Administr&tion im Jahre 1869 ein vollständige Abschrift «ältlicher

Schedulae * Diese ist auf 28 Blätter geschrieben,auf der 57 tun Seite ist der in der Abschrift der Hotamina(sÜie unter a)}ausgelassene Passus nachgetragen.Die Abschrift ist von Dr.Kriegk collationiert und amtlich beglaubigt.Diese Abschrift ist di# einzige existierende, sie ist in rotem Juchtenleder mit Ooldpressung gebunden,wie die ge­richtliche Abschrift der Notamina.Beide sollen in dom Kassenschrank der Stiftung aufbewahrt und nicht aus der H&nd gegeben oder verlie­hen werden.Von den Notamina befinden sich ln dem Archiv der Stiftung noch zwei weitere,nicht amtlich beglaubigte gerichtliche Abschriften und eine dritte,welche der Administrator Dr.*?agner geschrieben hatte, unter NS.*.* aufbewahrt.

In allen wichtigen Fragen,welche die Stiftung betreffen,sind dar Stiftungsbrief mit der Zugabe,die Honlta und Notamina und die

Schodulae zu Rats zu ziehen.

Da aber die Illederschriften Senekenbergs in den Monita und Schedulae weder chronologisch noch inhaltlich geordnet sind,sondern niedergeschrieben,wio sie ihm in den Sinn kamen,oder ihn beschäftig- tonjao sind zu einer leichteren Benutzung fSr die Administratoren und Coexecutoren die wichtigsten 3estimnu gen(die lateinischen in einer durch einen Fachmann vorgenommenen deutschen Üebereetzung) aus den beiden ausgezogen und inhaltlich geor^^t^t&ffg^Uhrt.

Frankfurt Ä/Wain.Dezember 1920.

\7