drei in den < Centimen > beschrieben). Was Tipula salicetorum Siebke («Nyt Magazin for. cNaturv.» 1870, pag. 64, und «Enumerat. Inseet. Norveg.» IV, 1877, pag. 235, JV«. 40) be­trifft, lassen sieb Zweifel erheben, ob sie zur Gattung Stygeropis gehöre. Siebke selbst sagt von ihr: «antennis pilosis». Be­zieht sich dieser Ausdruck auf die wirtelförmige Behaarung^ wie sie bei Tipula an der Fühlergeissel gewöhnlich auftritt, so hat man es sicher mit keiner Stygeropis zu thun. Tipula salicetorum wäre nur dann eine Stygeropis , wenn sich der Ausdruck <antennis pilosis > nur auf das Basalglied der Fühler bezöge, oder wenn darunter nicht Wirtelhaare, sondern eine allseitige Pubescenz der Fühlergeissel verstanden werden könnte. Es würde aber dann Tip. salicetorum von den übrigen Stygero- ps-Arten insofern eine Ausnahme machen, als diese eine völlig kahle Fühlergeissel haben, abgesehen von dem letzten Gliede, welches an der Spitze ein Paar kleine, steife Härchen trägt.

Ich möchte noch erwähnen, dass, laut einer brieflichen Mittheilung, die mir durch Herrn Dr. Bergroth zugekommen ist, Tipula subserricornis Zett. mit Tipula serricornis Zett. zusammenfällt; ferner, dass ich den eingebürgerten Hamen Stygeropis (Tipula) Diana Meig. statt der allerdings ohne triftigen Grund von Meigen verworfenen Benennung Tipula turcica Fahr, beizubehalten für wünschenswerth erachte; end­lich, dass sich ein Pärchen von Stygeropis Dirna Meig. vom Amur in dem K.-K. Naturhistor. Museum zu Wien befindet

Tipula medioyittata n. sp.

Weibchen. Cap¥e thoraceque schistaceis, subcaesiis, hoc ob- soletissime trivittato, vitta mediaper totam longitudinem stria fusca conspicua sat lata divisa; antennis nigricantibus, excepto articulo secundo obscure ferrugineo, palpis cum rostro nigricantibus. Abdomine griseo, vitta laterali albida; ovipositore fusco, nitido t ilamellis superis obscure ferrugineis, validis, ensiformibus , subtus -serrulatis , post mortem valde divaricatis, ovipositore brevioribus.

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