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Unterbrochene, wässerige Querbinde vorstellen. Der vordere Gabelast der zweiten Längsader ist vollständig, der Stiel der zweiten Hinterrandszelle ist kurz.
Mir lag nur ein Männchen dieser ausgezeichneten Art vor. Sie zeigt eine grosse Verwandtschaft zu Tipula excisa Schm., rubripes Schm., nubeculosa Meig. und scripta Meig., und ich glaube, dass das Weibchen dieselbe Bildung der Legeröhre, die sich durch die oberen schwertförmigen Klappen auszeichnet, aufweisen wird, wie die genannten Arten. Tip. leucoproda unterscheidet sich von Tip. excisa (der sie durch die Fühler- bildung nahe kommt), unter anderem, durch die Färbung der Fühlerglieder, durch den minder tief ausgeschnittenen Unterrand derselben, durch die Zeichnung des Thoraxrückens, durch die intensive und gleichmässige Bräunung der Flügel und, insbe- sonders, durch die fast beinweisse Färbung und durch die Bildung des neunten Ventralsegmentes. Durch die, wenn auch nur mässige Anschwellung dieses Segmentes unterscheidet sich <unser Männchen auch von allen der vorgenannten Arten.
[Chrysops parallelogramnms Zell.
Ich bemerke hier, dass Chrysops bipunctatus Mötsch. ((«Bull. Moscou», XXXII, 1859, pag. 505), welche Motschulsky Vom Amur beschrieben hat, mit obiger Art zusammenfällt.»