die Staatsanwälte und der Hr. Stadtrichter haben, euere durch diese Benennung verletzte Ehre durch unsere Verur- theilung wieder herzustellen!
Aber wäre dieses euer Benehmen consequent? — Würdet ihr nicht dadurch euere Ueberzeugung verläugnen, welcher ihr am 18. Sept. so laut Ausdruck verliehen? — Wer „A" sagt, muß auch „B" sagen, ihr habt durch eueren Beifall für Herrn Häckel erklärt: „Der Mensch stammt vom Affen ab" — Menschen seit ihr alle — also ergibt sich von selbst der Schluß, welcher euch sagt, was ihr seid — Abkömmlinge von Affen, moderne Kultur- Affen, „gebildete" Meffinen in Glacehandschuhen und langen Schleppkleidern!
Nun, wir lassen euch euer Vergnügen, besinnen uns aber vorerst noch einige Male bis wir euere Ansicht auch zu der unserigen machen. Zu diesem Zaudern fühlen wir uns außer vielem anderen auch veranlaßt durch den Naturforscher vr. Karl Ernst v. Baer, Ehrenmitglied der kaiserlichen Akademie zu Petersburg. Herr v. Baer wird von demselben Hrn. Häckel, der euch so großen Beifall ab- genöthigt, der „große Baer", der „geniale Baer" genannt, welcher „zu den größten Naturforschern unseres Jahrhunderts zählt." „Baers Arbeiten, sagt Hr. Häckel, sind bahnbrechend, epochemachend, klassisch."
Nun, was sagt denn aber Herr von Baer, dieser von Hrn. Häckel so hochgepriesene Naturforscher über die Abstammung des Menschen vom Affen? — In seiner jüngsten Schrift „Studien aus dem Gebiete der Naturwissenschaften" nennt er (Seite 310) diese Behauptung eine „v e rsehlte", sagt, Seite 344, daß jeder Beweis für die Abstammung des Menschen vom Affen mangle. Er kann nicht umhin, noch der Ansicht eines gewiegten Gelehrten, des Hrn. Fraas beistimmend anzuführen: „Daß aus einer Affenspeci- alitäl das Menschengeschlecht hervorgegangen sein soll, ist der wahnwitzigste Gedanke, den Menschen je über die Geschichte der Menschheit dachten, würdig, einst verewigt zu werden in einer neuen Auflage der Geschichte der menschlichen Narrheiten."
So Herr Ernst von Baer, der „große Karl Ernst v. Baer", wie ihn Hr. Prof. Häckel nennt. Nun, wir folgen einstweilen noch Hrn. Baer, welcher in feiner oben- bezeichneten Schrift auch noch sagt, „daß die Angriffe von Seite der Naturforscher auf die mosaische Schöpfungsgeschichte als komische Anachronismen erscheinen" und beifügt: „wenn man die Schöpfungsgeschichte nicht ganz wörtlich, sondern nur dem Wesen nach nehmen will, so muß man gestehen, daß eine erhabenere aus alter Zeit nicht überkommen ist und kaum gegeben werden kann. Setzt man, fährt Hr. v. Baer fort, beim ersten Menschen den Erdenstaub um in irdischen Stoff, so würde es heißen, daß der Mensch aus belebtem irdischem^Stoffe aufgebaut ist, und über diese Wahrheit ist die Naturwissenschaft nicht hinausgekommen.
Wir restektiren nicht, daß von den „gebildeten" Herren und Damen in München, die in „Wissenschaft" machen — möchten, aber von Wissenschaft meist so viel versteheu, wie der Esel vom Lautenschlagen, diese Forschungsresultate des gelehrten Hrn. v. Baer anerkannt und approbirt werden. Es thut auch gar nichts zur Sache, und leidet weder die Wissenschaft noch die Menschheit die mindeste Einbuße, wenn besagte Männlein und Weiblein xar-tout von einem großen Uraffen abstammen wollen. Ihnen macht's eine Freude, und uns thut's nicht weh, und bei manchen von ihnen könnte man wirklich oft in Versuchung kommen, aus äußern und innern Gründen an eine solche Abstammung zu glauben!
G u r o p a.
München, den 22. September.
Bayern. Ueber die Ergebnisse der Conserenz Bismarks und Andrassy's in Salzburg will noch nichts verlauten. Die meisten Blätter sind nicht geneigt zu der Annahme, daß der Zweck des einsamen Zwiegesprächs zwischen den beiden Staatsmännern die Friedensvermittlung sei, von der überhaupt erst die Rede sein könne, wenn die bei Plewna vergeblich versuchte Entscheidungsschlacht geschlagen sei. Der Ideenaustausch zwischen Beiden — meint die „Times" — möchte eher auf die Pflichten und Rechte Deutschlands im Falle einer großen Niederlage einer des kämpfenden Parteien Bezug haben, d. h. man will weder die russischen Bäume in den Himmel wachsen, noch auch die Pforte die volle Frucht eines entscheidenden Sieges ausnutzen lassen.
— Bürgermeister Frankel in Feldmoching hat dem Schullehrer und Gemeindeschreiber Gruber dortselbst den Auftrag gegeben, an seiner, des Standesbeamten Stelle, weil er selbst unwohl war, die Trauung eines Paares vorzunehmen. Der Bürgermeister setzte nachher seine Unterschrift bei. Stellvertreter des Standesbeamten darf aber nur der Beigeordnete des Bürgermeisters sein, nicht der Gemeindeschreiber. Die Heirath war also ungiltig und mußte nochmals vollzogen werden. Die Beiden wurden vom Bezirksgericht München rjJ. und zwar Frankel zu 1 Monat 5 Tagen, Gruber zu 14 Tagen Gefängniß verur- theilt. Sie ergriffen hiegegen die Berufung, dieselbe wurde aber verworfen.
— Die seitherige Deggendorf - Plattlinger Bahn ist
nunmehr in das Eigenthum des Staates übergegangen und der Kaufschilling am 16. d. M. baar bezahlt worden. Sofort erfolgt die Einlösung der Aktien al pari, das ist mit 100 fl. oder 171 JC. 43 ^. Der Koupon vom Jahre 1877 ist vorher abzuschneiden und zurückzubehalten; es wird auf denselben nach Erledigung des Rechnungswesens von 1377 die sür die Zeit vom 1. Januar bis 15. September 1877 treffende Dividende und der Antheil jeder Aktie an dem Reservefond seiner Zeit bezahlt.
Sachsen. Soweit die Resultate der sächsischen Landtagswahlen bis jetzt vorliegen, bieten sie merkenswerte Aufschlüsse über die dortigen Parteiverhältnisfe. Die Soci-- aldemokratie ist überall, auch in ihrem eigentlichen Angriffspunkt Chemnitz unterlegen, hat es aber, wo sie in den Kampf auftrat, zu respektablen Minoritäten gebracht, was bei Censuswahlen schon was zu sagen hat. In Chemnitz erhielt Vahlteich 1680, der nationalliberale Kandidat 2150, der konservative 500 Stimmen, in Crimmitschau Freytag 318 gegen 642, in der Stadt Leipzig ist Bebel unter den Kandidaten der Minoritätsparteien der erste geblieben; dort hat namentlich der großsprecherische Fortschritt ein Fiasko erfahren, das ihm wohl auf einige Zeit Schweigen auferlegen wird. Soviel steht fest, daß ein Theil des Bürgerthums in Sachsen der Socialdemokratie bereits gewonnen ist, mit dem die deati possläontos des eingeschränkten Wahlrechts fortan ernstlich werden rechnen müssen. Vom „Rückgang" können andere Parteien ein Liedchen singen, so der Fortschritt , der einen Dresdener Sitz trotz nationalliberaler Unterstützung an die Konservativen verloren hat.
Türkei. Aus Konstantinopel schreibt man: „In allen Kreisen herrscht unbeschreiblicher Jubel über die Siege Qsman Paschas. In den Moscheen werden Dankgebete für die Rettung des türkischen Reiches abgehalten. Man hält den Feldzug für entschieden und glaubt, daß die Russen die weiteren nutzlos gewordenen Kämpfe im Schipka- Paß aufgeben werden. Daß indessen seitens der Pforte ein erster Schritt zum Frieden geschehen werde, ist nicht zu erwarten. Auch ist, nach der Stimmung zu urtheilen, nicht darauf zu rechnen, daß die Pforte auf die Ausbe v
und Kufstein über Haidhausen Anftmft 7 55 Morgens P.
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Akatzer 6 — Morgen 11 20 Vorm 2 5 s Nachm.
5 — Nackm nach Groß-Heffelohe
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Tölz mb Rosenheim Knk^mv 8 s b KorgE
1 40- Nachm,
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7 20 Abends von Groß-Heffelohe.
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8 45 Morgens P, 10 40 Vormittags p.
2 30 ... „ P.
4 — P.
Nach Tutzing
5 10 „ P.
6 30 Abds. P. DM -SßMMSär
Ankunft 7 50 Morgens
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1 30 Nachm. 5 50 bends.
7 50 Abends
8 20 Abends Von Tutzing.
9 30 Nachts.
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Abfahrt
Untra-Zug«
an Sonn- und Feiertagen München'Starnberg- Tutzing.
7 4 » Morgens 10 — Vorm.
1 20 Nachm.
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5 35 •
Nach Planegg.
6 — ÄberrdZ
7 45 „
Ankunft 12 25 Mittags 1 — Nachm.
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5 5
7 5 Abends
Bon Planegg.
8 55 „
10 30 Nacht«
München- Großheff elohe.
Än Sonn- »nd Feiertagen Abs. 2 20 Nm >Ank. 4 20 Nm. Abf. 7 50 AbdS-iAnl. 9 - Abds.
München-Grafrath-
Türkenfeld.
An Sonn- und Feiertagen. Abf. 2 50 Mg. jAnk S 30 AbS.
München-Dachau.
Abf. 3 — Nachm, nk 6 50 Abends.
ung ihrer Erfolge, namentlich in materieller Beziehung, verzichten werde. Es ist anzunehmen, daß sie eine große Kriegsentschädigung fordern und, obgleich bereit, Reformen, wie sie solche schon vor dem Kriege zugestanden, durchzuführen, doch jede fremde Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten desto energischer zurückweiseN werde." (Die Rechte des siegreichen Überfallenen wird man nicht verkennen dürfen! Der kränkste Mann ist der Russe!)
— Die türkischen Bulletins geben mit einer Loyalität, welche der russischen Kriegsberichterstattung zu empfehlen wäre, zu, daß Suleiman Pascha die Position Sveti Nikolaja im Schipkapaß nicht zu halten vermochte, und daß dieselbe nach sechs Stunden von den Russen wieder zurückgenommen wurde. . . . Der Kampf im Schipka-Paß dauert somit noch fort. Suleiman wird den Angriff aus diese Position nicht so bald aufgeben und es dürste in den nächsten Tagen die Artillerie wieder zu Worte kommen. Auch vor Plewna wird der Kamps fortgesetzt. Die russischen Batterien bestreichen noch immer die Redouten, aber die frühere Energie des Angriffes scheint nicht mehr vorzuwallen. Mehemed Ali Pascha ist im Vorrücken begriffen.
— Aus den neuesten Telegrammen geht hervor, daß Osman Pascha noch immer Herr der Position ist; einen andern Erfolg zu erringen, war ohnehin nicht seine Aufgabe, sein glänzendster Erfolg ist der Mißerfolg der Russen, die jetzt durch allerlei Telegramme das Urtheil des Publikum zu verwirren suchen.
Rußland. Die Verlustliste der Russen in der neuesten Affaire bei Plewna wird in der Wiener „Presse" auf 16,000 Manu beziffert, mit Einschluß der rumänischen Todten und Verwundeten. „Man traut — so schreibt das Blatt — kaum seinen Augen, wenn man die Ziffer überlegt und an die Eine Grivica Redoute denkt, welche mit solchen Verlusten erobert und am 14. nur durch die Aufbietung der Reserven erhalten wurde. Es gibt keine gründlichere und verderblichere Verurtheilung der russischen Kriegführung als diese Verlustziffer, welche nichts weniger sagt, als daß jeder sechste Mann die Front ats todt oder verwundet verlassen mußte. Ein Heer, welches solche Verluste aufweist, ohne den Kampfplatz zu verlassen, gibt damit zwar eine wirklich bewunderungswürdige Probe der Ausdauer und Tapferkeit seiner Soldaten; aber in jener schau- dereregenden Ziffer liegt eine Anklage gegen den russischen Generalstab und gegen Alles, was drum und dran hängt, sür welche eine menschliche Verantwortung schwer denkbar ist. Ein Verlust von 16,000 Mann spricht nicht nur sür die ausgemachte Unfähigkeit, sondern auch für den Hochmuth und die Gefühllosigkeit der russischen Kommandanten, welche nicht Schlachten schlagen, sondern Schlächtereien aufführen."
-- Die „R. sr. Pr." schreibt die russische Heeresleitung: „Der Großfürst blieb zufrieden", das ist die neueste Phrase, mit welcher der officiöse russische Telegraph die ungünstige Situation vor Plewna zu verschleiern trachtet. Die öffentliche Meinung Rußlands dürfte in dieser Beziehung die Gefühle des Großfürsten Nikolaus kaum theilen, insbesondere nicht, wenn sie erfährt, daß 16,000 Russen die taktischen Ungeschicklichkeiten des erlauchten Heerverderbers mit ihrem Leben und ihren geraden Gliedern bezahlen mußten. Roch weniger zufrieden wird die öffentliche Meinung Rußlands sein, wenn es ihr zu Ohren kommen wird, daß mehr als die Hälfte der Verwundeten von Plewna heute noch ohne Pflege und ohne Verband auf den Feldern von Poradim langsam verschmachtet. Jetzt, wo die Roth am größten, werden wieder die deutschen Generale berufen. Kauffmann und Totlebeu sind bereits jn Rumänien eingetroffen. Ob diese Beiden noch im Stande sein werden, den durch ein halb Dutzend Großfürsten verfahrenen Karren in das rechte Geleise zu bringen, ist allergings sehr fraglich."
V e r m Tf ch t e S.
— Einem uns mitgetheilten Privatbrief über die Würzburger „GeneralvHrsammlung" entnehmen wir „ . . . Es ist von Jntresse, wie ein hochgestellter Geistlicher — nicht der Erzbischof von Bamberg — heute auf der Rückreise von der katholischen Generalversammlung darüber sich äußerte. Vor diesen Leuten — meinte er — braucht die Regierung keine Angst zu haben, die krümmen ihr knn Haar! Die armen Leute, die dort als Staffage beisammen waren, sind wirklich zu bedauern; den Meisten war's übrigens noch mehr um's Kneipen, als um die Versammlung zu thun. Die Führer, die Leute, die Reden — immer dieselben, immer dieselbe Coterie, die nämliche Vetterschast, zu der nun uoch dieser geistreiche Gras Stainlein aus Rom gekommen ist! . . . Das größte Armuthszeugniß hat ihnen Fürst Löoenstein selber ausgestellt, indem er beantragte, doch einmal etwas „Praktisches" zu beschließen und Resolutionen zu fassen, die auch wirklich ausführbar sind. Dazu ist jeder Commentar überflüssig. Bei den Reden und Verhandlungen Taktlosigkeit auf Taktlosigkeit. Und dieser Dr. Westeemayer . ... der Mann ist schrecklich gealtert! Ich begreife, daß kein deutscher Bischof da sich eingesunden und der Erzbischof v. Bamberg sofort wieder wegegangen ist!-
— Ob das Gesuch des Dr. Mittler, seine Haft behufs des Landtages unterbrechen zu dürfen, genehmigt werde ist noch unbekannt. Dem genannten klerikalen Abgeordneten, wurden jedoch vom Ministerium solch auffallende und ausnahmsweise Begünstigungen gewährt, daß auch diesem neuen Gesuche des geistlichen Herren, der vor dem Einsperren von jeher eine heillose Angst hatte, stattgegeben werden kann. Daß natürlich in Folge dieser Vergünstigungen die Opposition des Herrn Rittler gewaltig Nachlassen wird und daß das Ministerium sich auf Gefälligkeiten von seiner Seite gefaßt machen darf, ist selbstverständlich. Wir haben übrigens gegen die milde Behandlung dieses Herrn nichts einzuwenden, nur wünschten wir, daß es keiner Gnade hiezu bedürfte, sondern daß eine solche politischen Delinquenten allgemein und gesetzlich zustande, wie es in Bayern vor der Herrschaft des preußischen Strafgesetzbuches auch der Fall war. Es wäre daher nur konsequent, wenn die bayrische Regierung bei den Verhandlungen über ein in Aussicht stehendes Gesetz, den Vollzug der Freiheitsstrafen betr. ihren Einfluß in diesem Sinne geltend machte. Bis aber ein solches Gesetz zu Stande kommt, kann man von der bayr. Negierung auch erwarten, daß sie in Zukunft jeden politischen Gefangenen ebenso behandelt, wie Hrn. Rittler, wenn sie nicht den Vorwurf von zweierlei Maß und Gewicht auf sich laden will. (S. P.)
— Das Hotel „Grand National" , dessen Besitzer insolvent wurden, wird von der Gantmaffe fortbetrieben werden. Die Hypothekschulden des erwähnten Anwesens delaufen sich allein schon auf 532,000 Gulden.
Starnberg-Penzberg Peifsenberger Eisenbahn-Anlehe«. (Verloosungen.) Ziehung am 15. September. Nachstehende Obligationen wurden verloost: 150 379 488 509 539 545 710 772 819 921 943 1046 1052 1302 1530
1713 1900 1903 1909 2145 2164 2192 2460 2551
2641 2893 2965 2980 3085 3138 3158 3345 3659
3947 4224 4460 4686 4726 4832 4884 4988 5111
5203 5218 5267 5705 5875 6105 6258 6512 6573
6584 6663 6787 6855 6883 6938 6962 7203 7431
7444 und 7600. Vom 16. Dezember an hört die Ver- zinsung auf.
G ch r a n n e it - fflli tttelpre i f e
Weizen Korn Gerste Haber Rosenheim Ztr. 12 52. 8 82. 8 12. 8 11.
Landshut 35 43 25 93. 25 28. 13 24.
Verantwortlicher Redakteur Dr. I. Sigl in Münchem"""""