Jahren M« SO *-*-<., bei 3 und 4 Kindern M.14Ü**bei

und

mehr Kindern M, 200 Jährlich) hinzu «Se iw'rd ausserdem Aus­spruch auf Ruhegehalt bei Dienstuntauglichkeit sowie auf Witwen~und Waisenversorgung nach dem beiliegenden Regulas tiv der Stiftung gewahrt»

Die Administration schlägt vor,die Gehälter der beiden Beamten auf die an der Senckenbergischen Bibliothek beteiligten Vereine in de m gleic hen pro zent ualen Ve rhältnis ; wie seith er zu verteilen, so dass die Senckenbergische turforsehende Gesellschaft 23%, der Aerztiiche Verein 12%$ der Physikalische Verein 10% und der Verein für Geographie und Statistik 7% der Gesamtunkosten für die Gehälter trägt $ während der Rest von 48% von dem Medicinischen Institut der Stiftung getragen wird»Die Beiträge zur Ruhegehalts-, und Witwen- und Waisen-Versicherung der Beamten( 10% der Ge häl ler) für die die Administration Anschluss an die Ruhegehalt i kasse und Witwen- und Waisenkasse für die K o mmu» a1b e amt e n | des Regierungsbezirks Wiesbaden .zu suchen beabsichtigt , sind;

l

in dem gleichen Verhältnis auf die einzelnen Korporationen !

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zu verteilen«Den eventuellen Mietzuschuss für den Sekretär wird das Medicinische Institut allein tragen»

2 um Bibliothekar hat die Administration Herrn Br, phil,Gustav . Wah l seither Assistent an der üniversitätsb5.fc~» liotüök zu Heidelberg 5 zum Sekretär Herrn Theodor K as sler seither Angestellter der Buchhandlung von August Hirschwaid in Berlin ernannt * Beide werden ihre Stelle am i.März d«rJs« antreteiioHerrn Dr.Wahl ist in die erste Gehaltsstufe mit

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MU43Q0« n ? Herr Kassler in Anbetracht seiner Mehrjährigen buehhäii&lerischen Tätigkeit in die Dritte Gehaltsstufe mit M,350ö<= singswiesen worden»

Die .Administration beabsichtigt, die Baitrage der ander Bibliothek beteiligten Vereine nach den uorstec­

henden Vorschlägen vom 1,April d..Js*ab vierteljährlich