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3) £)ie ©affmbettler«.

4) SDie Söiinben, @ied)en unb anbete unheilbare Traufe«.

5) £)ie SEöahnroihigen unb Ülafenben , bereu 21ngeh6tige nicht felbjiim Staube

f ftnb, fte ju berfotgen*

Ueberhaupt ftnben alle Sßothleibenbe, mh <J)e2lmtutb, $ranf beit, 211ter unbUnoermögen nufier <g>tanb fe^et, ftcf> felbjt &u erbalten, <tud) i^uben unb Unfatbolifdbe nicht ausge* Kommen, n>enrt fte ftd^ erftdren, prOtomi* f eben Kirche $u treten, hiet tyw fiebere ftudbt unb pflege, %<x man fucf)t fte fogar ctuf, unb fcbiif t &u biefem (£nbe öfters £eute ctus, roelcbe fie hetbety führen, unb, wenn Jte 0cf)macbbeit fjülbev nicht geben fonnen, <m ben Ort tragen, wo 5 tt ihrer Verpflegung bie fcbbnften 21njtalten gemacht ftnb* 3 Bie benn nid^t nur ein befonberer.^Rebicus unb Cbinirgtut beftetttftnb, welche ihren orbentln dben^ahrgehaltbefommeu; fonbern auch eine eigene wobfoerfebene 2lpothef e im £aufe ijt*

5) Vm ber bey Xufnafyme ber Kiuber,

21rmen imb Kr unten, ober beren X^erpflegimgr 3ubcobacbtenben (Drbmmg.

1) SCßegen bet ginbelf inbet ifibei;m großen ingang bes $of}>itaf$ein höhte* bewegliches