derconinc Heinrik beslselven rics. enn de Hertoge Heinrike van bra- baut de hoeftman war des Heers. Enn de Meister van dem Spetole senk Johanns, enn der Meister van dem remple, die ertschebi- schop. enn die hoege lüde des fei* ven ricS. Met derre rode der vorgenanden. Sonde der Her­roge van Swouen fin boden over meer ane sinen Bruder coninc Heinrike. du senk Keifer wart, dar he verworfe ane den Pause Celestino. dar he dar vorgenande Spetol bestedegede. enn beme geue dat leuen ane den ficken no Len spetole sent Johans. enn die Ridderscap no den ordene des lempels. dar geschide dar Horebei der lenen enn höre Vriheit van der mildecheir des Paus wart gestedeger dar. enn gegeuen Lenselven spetole. dar selve leuen en iS nit gestedegel alleine van den luden op ertrike.

Hie beginnit der ProloguS der Bruder« des Spetols k .

Lern hohen Herren, deren Nah­men hier Nachfolgen: Der ehrsa­me Patriarch von Jerusalem, und der König Heinrich desselben Reichs, und der Herzog Heinrich von Brabant, welcher Haupt­mann des Heeres war , und der Meister vom Spitale St. Jo­hannis, und der Meister von dem Tempel, die Erzbifchöffe und ho­he Leute desselben Reichs. Mit Einrathen der vorbenanbten sen­dete der Herzog von Schwaben Boten, über Meer an seinen Bru­der, König Heinrich, der hernach Kayser ward, daß er demPabst Cölestinus Vorträge, das vorge- nandte Spital zu bestätigen, und das Leheu verleihe über die Kran­ken, wie dem Spitale St. Jo­hannis, und die Ritterschaft nach dem Orden des Tempels. Die­ses geschähe, daß ihre beyder Le­hen und ihre Freyheir von der Mildigkeit des Papste bestätigt ward, und demselben Spitale verliehen. Dieses Lehen ist nicht bestätiget alleine von den Weltli­chen.

Hier fängt flch die Vorrede der Brüder des Spitals an.

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