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Vorbericht.

§. I.

f s hat mein Herr Oheim, der Fürstlich-Hessen-Laffelst sche Hofrath und Leib-Arzt, auch Phyilcus Ordina­rius bey Löblicher Reichsstadt Frankfurt/ Johann Chri­stian StNlkeNötrg/ ^cdicin-e Do&or, nachdem die Güte GOttes ihm auf vielerley Art, sonderlich auch durch die von dessen Allmacht gesegnete Arzt--Bedienung ein ziemlich ansehnliches Vermögen zufliesen lassen, Seine Haupt-Sor­ge bey kinderlosen Umstanden dahin gerichtet, wie er selbi­ges nicht etwa zu eitelem Pracht oder Wohlleben, sondern zu GOttes Ehre und seines Nächsten Dienst bey der Stadt

Frankfurt, als seinem geliebten Vaterlande, zur bestän­digen Verbesserung des innerlichen Zustandes zum Theile verwenden mögte. Er eröffnete solches meinem Herrn Va­ter, Heinrich Christian Freyherrn von Senckem

berg, vor verschiedenen Jahren, welcher diesen Gedanken gut geheisen, da Ihm selbsten die Umstände seines mit Kitt-

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