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Hießt glauben / daß er das deroardicum minerale vel solare, LNtimonium

diapborcticum,cinnabar. antimon. oder das elixir alb. Idelm. propriet. Para-

ce!6 &.C. &c. vor ohnmächtige Kräuter-und Wurtzel^Artzneyen hatte. 4. Ist vor mehr als 40. Jahren ?. z. N-em. Schr. das arrnamentarium Chi- micum Mynfichti,itt denen Apothecken zur Hand genomen und gebraucht worden/ dessen eomposiriones Herr Pic-Iungken gebilligt/ auch deren sich ofsters bedienet hat/ wie dann auch die labores z weifferi nachgehends sehr EKLmiretwordenftynd. 5. Muß manzweiffetn/daß Herr i-ic. lungken alle Umbstande dieses Handels genau geprüffet/und ohne^sscdm erwo- genhabe/indeme anderer Orthen/ beneben dem hier geduldeten vaior,Me Apothecker von denen oneribu8 pcrsonaiibu8 exirniret worden. 6. Stünde es Herrn Lic.Jungken als Ordinario frey / wann ein und ander Compofi- tum oder remedium chimicum im starcken Gebrauch unter der Hand ge- komtnen/ dessen doch ratione pretii vornehmlich in taxa nicht gedacht wor­den/ mit denen Apotheckern derhalben zuconferiren/ damit alle Stücke in Billigkeit nach gutem Gewissen eines jeden / gehalten und verkaufft wür­den : anbey konte er sich auch 7. auffs fleissigste erkündigen/welchenProces, diesir oder jener sich erwehlet / und außgesthen hätte / oder welchen tnan billich verwerffen solte/ so würden die übrige Dodores Pradici, die denen vifitationibus ordinariis beyzuwohnen pflegen / keines wegsgenöthi- get seyn/dieser Sache halben sich absonderlich zu erkundigen undinforrni- ren zu lassen. Freylich ! wäre nach der Meynung/Herrn D. Behrens Lz.de Conftit . Rei Med. Ttt. IV. 18. Jlt wünschen / daß die Medici in

einer Stadt alle einig waren in diesem Fall/es tönte nemlich ein jeder/was ihm auß diesem oder jenemviipenlatorio vor andern gefiete/herbey tragen/ also ettt Corpus auffrichten/womit sie am besten verwahret zu styn/glaub- ten. Esstinnuethientitüberein Rarthoimm 1.d.§. 1 <>./>. 192. omnes

pharmacopoei hujus Regni fequantur Difpenfatorium Haffhienfe, medica- mentaque fuatali pretio divendant , quod taxa prsderibit ä Medicis confi-

gnanda. 8. Seynd die Zeiten von 1686 biß hieher nicht besser / stndern vielmehr schlimmer geworden/ wo der bösen (schulden täglich mehr/ die Nahrung aber immerzu klcmer wird/ daß man sich billich verwundern muß/und nicht finden kan/was doch immermehr Herrn Uc. jungken be­wogen/daß Er allein mit grosser Hefftigkeit und Ungestinnm diesen von AOcWobU Magiftrat conftituirtett Tap an fallet ; man kan ex collatione cum aliarum officinarum taxationibus leicht finden/ daß gedachten dlM-

ständen nach / der Billigkeit gemäß jederzeit gehandelt worden stye? Ob man nun alle und jede Apothecker / die dieser Tax-Ordnung so wohl

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