.fers Luurrs imo feiner Lveilen2lbft>ndemng/ist das „jemge/wocaufimsereGesiMdheirankommetrWaim
„sich diese stecket/ unv nicht überall fort kan / so treibet das „nachfolgende desto heffligcr/um das im Weg stehende durch, „zutreiben; Bey solcher Prcssung/weilm sie mit mehrerem Gewalt und Bewegung gcschiehet, pfleget inchr Hitz gessih- lcrzu werden/als indem natürlichen Stand/wo das Blut nirgend keine Hindernis findet: und komt also dasFundas „ ment der Hitz aufeine langsame Circuk tion und anfan, ,.gettÖ€ X>ec(l0p|Ttmg an; Solche zu rc<->i viren/getzören teü „neAuhl-Trancr und saure Julep/als wodurch nicht „nur allein das Fundauicm der dem Blut untermischten wi, >, drigen/ dicken Theiligen nicht gehoben/sonder» solches noch „ darzu auffs beste befördert wird / und wann bey solchem me- „tho4e die Natur nicht Kläfften genug übrig behaltcn/nein. „lich das Blut nicht zu sehr umgekehret worden / so muß » gewiß solcher Patient gedachter Julep und Luhö .. Trancke wegen/ um ft» viel eher rns Graß beißen; ..Oder kommt ein solcher darvon/fo hak er esmWärheit nie. »mand anders als dem Allerhöchsten und seiner gutm Natur „ zu dancken/welche dasmalum. samt denen übel-gpilcirten „Artzenryen überwältiget / wie solches vernünfftige heutige vielfältig erfahren.
»>
IHW uniwutp/ oo vav -omr, gleich eurer «Kalrcd / dick und rede,die Ursach hege/ oder/ob das Blut sich einer gerönne, neu Milch vergleiche/und zu eirculiren/ mehroder weniger