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sie durch die angenehme Säure deren Rheinwein von allem Scharbock befreyet bleiben.
Gölte sich auch durch anwachsendes Mer oder sonstige Kranckheit irgends wohl in dem Cörper ein zeher Rotz und Schleim oder auch Erden ansetzen, so last der Rheinwein diesen niemahl stecken, sondern durch seine Weltbekannte Urin treibente Krafft führet er alsobald solchen wiederum ab.
Wobey insonderheit zu bewunderen, daß, er mag den Urin so starck treiben, als es nur immer seyn kan, dannoch nicht das geringste Übel, noch dessen Gefahr / davon zu befürchten seye, wie bey stetem Gebrauch deren warmen Kräuter - Theen und andern Schlapp machenden Getrancken gar offt der Urin nicht mehr kan gehalten werden, bey vielen Weinen auch der Urin sich gantz verschlaget, daß man denselben gar nicht lassen kan, oderauch, wie durch die ausländische Wein alles Geblüt biß zum Schweiß erhitzet, gegen den Kopf getrieben wird.
sondern er stärckt vielmehr den Magen und tevestiget wiederum die schon schlapp gewordene TheildesgantzenMenschens/UNddieseszwarKrafft
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