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des Leibs einmahl stecket, so kann solches durch die gewisse Schärpffe deren ohligt und saltzigten Thei-, len des Weblüths gar leicht zu einem vesten Stein gemacht undverwandelet werden.

Dahero stehet man auch täglich wie offt und häuffig dieser rotzige Schleim bey denen würckli- chen Stein Krähmeren fort gehet, und so bald er sich verschlaget, und innen steckt, so vermehret sich der Stein und dessen Schmertzen werden un, erträglich.

Ohnerncht auch manchmahl bey erstaunlicher Menge solches abgehenden Schleims, dannoch nach dem Todt nicht das geringste Zeichen eines Steins gefunden wird: Dann wie vorgesagt, weder Schleim allein, weder Schärpff allein, sondern steckend und zusammen können sie den Stein verursachen.

Und deßwegen findet man nur alte Leuth, ausser wann es eine Erbschafft, so mit diesem Stein - Übel geplagt seynd, weilen im Alter

DaeGeblüth und alleSafftdesganßenLeibs dick rmdZeh, wie nicht weniger gantzscharpff, werden.

So kan diesemnach der Rheinwein ja auf keine Weiß die Haupt Quell und Ursach des Steins gemnnt und gesagt werden, er ist vielmehr das B 4 sicherste