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„ Daß der Rhein - wein eigentlich achter se, A Wem zu nennen seye; he

„ Daß er in Vergleich aller auch sonst be- „ rühmrer Weinen annoch einen besonderen „ Vorzug habe; ga

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„ Daß er auch von jedermann gany ohn»

„ schädlich, ja vielmehr zur grösten Gesund- „ heit sowohl überhaupt, als auch in denen „ besonderen und ausgenommenen Umbs je? „ standen könne genossen werden, ge

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„ Und dieses zwar desto sicherer, da er ru „ bey jetzt im Schwang gehenden Wein- m „ Schmierereyen keines Weegs könne ver- m » fälscht werden. $

Doch alles dieses ohne den geringsten Nach- ^ iheil anderer so wohl angrantzenden,als auslän- ^ dischen Weinen, sondern nur den wahren Rhein- * Wein von so vielen ihm austgebürdeten bösen - Würckungen frey zu stellen, und deren Nichtig, n feit jedermann an Tag zu legen. ^

Zu welchem Zweck nicht nothwendig scheinet ^ eine genaue Untersuchung aller Weinen durch ih- n re gegen einander habende Verhaltnuß an - und darzustellen, weilen doch alle auf das genauest ^ hierinn gemachte Chymische Feuer * Untersu- Q chungen keinen sicheren Ausschlag geben können, ^ Er daß der Rheinische Brand-Wein oder .bes­ser