Tpur, Chctidcricr , Qeftmfftt und Augustin zu Reck und Endrien, ganz seiden g'evlünrt P^tavia, nebst weisen geive- b.enen Spitzen wie zuvor, in billigem Preiff, zu haben.

Bey von de Walle in der WeißadlergaM neben dem weisen Adler, sind von den be­kannten Cöllnischen Lichtern und feine Brüß­ler Charren von allen Gattungen, in billi­gen Preißen zu haben.

Der Buchhändler Weber hat in Commißiorr bekommen: Die Jnoculation der Liede, eine Erzehlung a iLkr. GrafStruenfte am Rande seiner irdischen Z-'ruichtung ^ 4 kr., eine merck- würdige Rede des Königs in Schweden an die Academie ä 6 kr. diese Sachen verdienen gelesen zu werden. Auch wird ein Verzeich­nis von historischen gebundenen Büchern gratis ausgcgcben.

''Bey dermahlig zu Mayntz etablirkeu Herrn Francesco Bianco aus Daienernarck, ist indessen hiesige Niederlage im Tckerischen Hofe zudilligen Preißen zu haben, alleSor- ten feine Lhee, Caffee, Zucker, Chocolade, auch feinster Eyterdon und sehr feinevplatten Rhabarbara nebst verschiedene Maaren.

'Einen wohl conditiomrten Reißwagen zu zwcy allcnfa:s zu vier Personen, stehet bil­ligen Preißes zu verkaussen- und findet man bey dem Eigenrhümer in Lck. E. No. 42. nä­heren Bescheid.

Zu verlehnen in der Stadt.

Bey Frau Wittib Fischerin auf dem Marck im goldenen Hahngen gegen über dem Ster-- «ern Hauß, ist derjenige geraume Laden und Comptoir, nebst ein geraumes und Feuerfestes Gewölbe zur Niederlage dienlich, welches die Herren Georgen und Bertrand von Magde­burg seit etlichen zwantzig Messen mit Ostin- Hischcn Moussellin bestanden haben, auf konr- Mndk Mw folgende Messen, nebst zwey Stu­

ben ans hie Strasse anderweit zu verlehnen und kan auch sogleich bezogen werden.

Bey Johann Peter Fasset in der Schnur­gasse, ist ein sehr bequemer Laden, Logis und verschlossenen Platz zum Packen, welcher verschiedene Jahren', diese Messe zum letzten- mahlmit Schweitzer, Nessel und Laukertücher bezogen wird, auftünftigeOstermeße und ftr- mrs zu verlehnen..' ;

In der Schnurgaß bester Meßlaage, ist auf dem ersten Stock vornen auf die Straße ein großes-Zimmer für einen Ein-oder Ver­lauster dienlich, diese und folgende Messen zu verlehnen r uirt> tan auf Begehren auch noch eme Kammer dazu gegeben werden.

Irr der Behaussung des Herrn Curatell- Ackuarii Gerlers auf dem Samstagsberg, ist ein schöner geräumkicher Laden, ein wohlver­wahrtes Gcwölv, zu einem Waarenmagazin sehr bequemlich , eine Stube r desgleichen Kammer, welches alles Herr Peter Ullenberg von Elberfeld viele Jahre inne gehabt, diese bevorstehende Messen anderwänig zu verleh­nen , und findet man daselbst nähere Nach­richt

Ein wohlgelegenes. Gewölb in der Saal- gasse ist zu verlehnen; das nähere ist bey dem Dgenthümer des Hauses, Herrn Peter Beyn zuerfahren.

In der Saalgaß Lit. 'M. No. 122. bey der Hospital-Kirche, ist ein geräumkicher Laden nebst einer Stube zum logiren, auf zukünf­tige Ostermeß 1773. und fernerhin messend» lich zu verrniethen, das nähere aber bey dem Einwohner Herrn Joachim Andreas Sauer zu vernehmen, gegenwärtige Herbstmesse ist solcher noch von dem Herrn Johann Arnold von Clermont in Vals besetzet.

Personen so alkerley suchen^

Eine Jungfer von gefetzten Jahren Refoy- mirter Religion, welcheallhier noch in Dien­sten als Jungfer sicht, sucht Condition bey