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fee Albrechts tt. Heinrichs vn. Ludwigs des Sayern und tum Eheil Earls iv. pragmatisch «rlöuim werden durch Zoh. Daniel von Oh- lenschlager mit Urkunden uns Kupfern tu irrt 4 t». r.) Ish. ph»l. Freßenir, der heil. Schrift Doetoris rer auserlesene heili­ge Keden öder die Sonn - und hoheFeft- rags Episteln durch das ganze Jahr, nebst einem Anhang von etlichen Casual, Predigten. Mit nöthegen Dispositionen «nd Registern ans Licht gtstkllet itt 4 t 0 . z.) Epwe* diverses fuf

des iüjrrs d»/Fcrcns xicc les Revemt pmt qms pxt Mr, U Biwn de Bxt en Tomcs gvo.

Man behalt sich vor, küaftia von diesen Wer­ken dem Leser eine nähere Erläuterung tu geben.

Zu Göttinnen ist de« abgewicheven *©. Fe­bruar der Helmstadtlscht Professor derWeltweis- heit Herr Franz Rothsischee i« z 4 sten Jahre feines Alters verstorben. Er war ans Altmann- stei« im Bayerischen gebürtig, und ehedem ein Denedietiner in dem Stifte zu St. Emeram in Reaensbvrg. Niemand werden die Schriften vmtUmt fm> welche sein Uebergang zur Lu­therischen Religion veranlasset hat. Er hatte sich «ach Göttingen begebe«, um sich 4« einer auszehrenden Krankheit evrirea lassen.

Kalle. Die Verändmng ist das Gement, worein dielMitglieder aus Mn Ständen des menschlichen Geschlechts eine« grossen Theil ihrer Glückseeligkeit fetze». Man sucht die Verän- brung so gut r» der Stadt, als wie bey Hof. Der FMarbeiter liebt sie, wie der Edelmann; der Soldat, wie der Hausvater; das Frauen­zimmer, wie die Mannspersonen. Die Zuhörer sind ummäa vergnvHt, wenn ihre Lehrer im Vertrag ändern, ob sie gleich immer emerley Wahrheiten vomage«; und von den Schul- Monarche« ist mehr als zuviel bekannt, wie sie sich au ihren Werändmnge« belustige«. So gar die Herr« Verleger ergötzt die Verändmng. Daher kommt es, daß wir '

bald 4«>vL »Ä» Sdbslsilitc»,

Inhalt wir so gleich bekannt machen wollen, ist noch im vorigen Jahr nebst dem Htn bey Gebauer» so sauber «nd aceurat gedruckt wor­den, dass wir alle Schulbücher auf diese Ars gedruckt zu sehen wünschen. Er ist ein Alpha­bet in 8 . stark und hat nicht allem einen sum- mmftbm Inhalt der Aufsätze, sondern auch ein brauchbares Register der merkwürdigstes Personen und Sache». Weil es nicht möglich rstemen Auszug aus einem Werk von dieser Ars zu machen, so wollen wie nvr die A-handlun- gen, deren »o. an der Iaht sind, «ach ihres Ueberschriften in möglichster Kürze anzeigen. *,) Herrn Goldschads Abh. von der Ehrerbie­tung der ersten Christen, welche sie bey Vorle­sungen des heil. Evangelit in der Kirche beob­achtet ».) M. Bietkens Frage r Ob es mit den DoNkommenheiten GOttes bestehe« könne, einen Ausgang in der Welt «nd insonderheit die Offenbahrung seiner Ehre von feine» Ab­sichten avsznschliessen 7 $.) kitzels Historit von der griechischen Sprache in Teutschland. 4.7 MoSings Prüfung der Gründe, so eine« be­vorstehenden besser» Instand der Schulen « verspreche» scheinen. *.) Olfons kurze Nach- ttche nm der Königt. Dänische» Mission m Omnttm o-rr.) Herrn Bitmttf Einla, dungsschrifttv von der oratorischea Folge, er.) Winkrlmann von der Christliche» Epopee. rz) Hosmanas vertheidigte Ehre der Gelegea- hritstzichter. §4.) Gchelmanns Schnlhistorit von Freystadt, rz) Hocho Gedanken über die vorcheilhafte Deschaffenheit Religion in Ansehung des bür-

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