E 'Flandern Md den DragöNrnson Nicolai nach W-krbadessen und Ossendorf zurück , um den Erb-Prmzen zu beobachten, und denen Streisun- gen zu begegnen/ Lte derslke ins Gebürg hätte thun können. Auf die Nachricht/ daß derselbe gegen Lichtenau und Kleinenberg vergerÄckt/befahl derHerr Marfchall demHerrn vonEhabot, mit der Legion Royale /.dm.nDraykuer-ReSi- menrern von Beauftemont undPanguewc und der Brigadevon Normandie z-u dem Herrn Zon Caraman zu stoffen,; 7. bis 800. Mann frivol Ca- vallerie als Infanterie hatten dieDetaschementS
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katschen Dragonern, Fl eywiüigtu von Flandern «nd Husaren von Chamborandm den Rachzug fiel, 60. bis 8o.Gefangene machte, und ein Stück oder ;o. Pferde erbeutete. An eben dem Tag griff inzwischen der General vonEuckner:mit 10. bis j . r.ooo. Mann den Herrn Vicomte von Belsunce, her die Gegend zwischen Höxter und Döttingen mit 4. bis so00. Mann besitzt, ,'m:'verschiedenen Orten am Die Entfernung der verschiedenen Quartiere desselben, die zu Bedeckung unserer Transporte erforderlich waren / setzte den Herrn Vicomte von Belsunce ausser Stand, einerso starken Macht zu widerstehen / und nötigten emigen Verlust nach Göttingen zu wttchen. Der Herr Mai'schaU hat noch keinen Bericht von ihm erhalten , doch sind alle Konv.oyen ohne Schaden eingetroffen.
Den 16ten hat die Armee ihre SteSung hinter der Reserve des Grafen von der Lausitz mit dem -rechtenFlügel gegen Schwalenberg und-mit dem kincken aufdenAni-whengegen den NihemetThum genommen.-DreDivrsion des Prinzen vonDeau» veau schloß sich an een lincken Flügel. Dje Frey- will ige von Sl.Vlctor kamen nach Oinhauserumv das HauptQuartier nach Nihem. Das Corps des Lords Granby, so yenftindlichen rechten.F!ü- gel ausmachte, zog sich auf die Anhöhen hinter Wmsberg. Die schwere Artillerie und Bagage der Armee brachen mach Höxter auf/und die Reserve des Herrn Grasen von der Lausitz nahm in der Nacht den nemlichen Weg.
D^n!?ten um ro.uhr des Morgens erschien
das Lucknerrsche Corps aufdcn Anhöhen des rechten lffers derWeser, Corvey gegen über. Der Herr Graf von der Lausitz, der um eben die Zeit zu Höxter cmlangte, ließsie canomren, und tödtete thm viel Leute. Sie hielten jedoch an dem Ein. gaugdes Waldes bis gegen Abend aus, y« sie sich
-klüK DaM-zurückgelsgett. 'Als derHerr-Gras von der LausiK den 1 stert mit Anbruch des Tages über die zrvey von dem Lornmendanten zu Höxter, .Herrn von Gerb, oderarnd unterhalb dieser Stabt geschlagene Brücken die Weser-paßirte, fand.er nichts als leichte Trouppen, wovon 2. Dfficiers und 2o. Mann gefangen wurden.
Den i slen zog sich derHerr vonLuckner in den SolüngerWald« Die.Rssertze des Herrn Grafen von der Lausitz,zieng-über dicMlser nachHoh- minden, dieWorposten aber bis nach Bevern.Die Armee marschirte in 4. Colonnm nach Hoxrec. Btt) denen beeden linken machte der Herr Graf von Guerchy mit io. Grenadier-undIsager-Va- .-LaiLorrs , und bey denen beedm rechten.'derHerr Marquis dePoyanncs mit denen Carabimers und der Brigade von Eastellas, bey jenem aber daS .Corps des Herrn von Elosen, und bey diesem das Corps des Prinzen von Bearrveau den Aachzug. Em Therl d er Insintterie, dis sämtliche Cavalleme, mrdfastdiLganzrArtillerre giengsnüber denFluß, und lagerten sich auf den Anhöhen von Fürsten» berg. Die üdrigeInfanterie blieb auf der linken Seite, uns blendete vre Borges von Brmkenhml- senrmdOwenhausen. Der Herr Marschall nahm sein Quartier in der Adtey Corvey, DerFrey- yerr von Elchen hatte sich kaum .Hey Oldendorf oder Altenberg gelagert, als er von dem Corps der Engeländer, welches düs Shörkensche unterstütz« le, angeg ri.fen ward. Er hielt sich lange, ohne einmal die Zellen aWbrechen. D r Herr Obrist. 'LieutenantvomGuintrant, welcher die Cavallerie der Freywill-gen von St. Victor comnmndtrle, :warf-bey dem ersten Angriffmit L00-Pferden ein Englisches.Batüllon und deydemzweyten etliche Schwadronen von EUiot übern Haufen, wobey « vteleFemde getödref, und nedst den Pferden gefangen genommen, doch mußte sich endlich der.Hr. Baron vo» Closen, Derunvergleichlich manoeuvri» ret, bey Aunäherung.der ganzen Macht dieser bco» den ftindlichenCorps sich gegen die Armee mit dem PrinzenvonBeauveau, derzu ihmgstossen, auf die Anhöhen von Owentnmsen mrückziehen. Die Freywiüige von St.Mctor wurden in dasDorf gelegt, und derHerr Gras von Chabotmit der Le- gion Royale und derDragoner-Brigade von Lan- ouedoc stleffeu wieder zumPrinzen von Beauveau. DerHerrMarschall degab sich aufdieNachricht vom Anmarsch der Fernde persönlich zur Avant- Garde, ließ den Grafen von Guerchy mit seinen Grenadier-Dalaillon» dahin zurückkehren, und machte alle Anstalten, den Feind aufruhalten, un-