"Dem Rrgimertts Geistl. r Pf. 7S. 9 .u. idrtt- tel rf. in Friedens und 2 Pf. inKci.gszeiten. Dem Regiments Feldscherer 1 Pf. 7 L. 9 und 1 drittel pf. in Friedens u. 2 Pf inKriegSzeit. 'Be. Mas. befehlen zugleich, daßde? Krieg.sssid «ur denjenigen Regimentern gereicht werden solle, die im Feld dienen, und zwar von dem "Tag ihrer Ankunft bey der Armee bis zu dem Tag ihres Abmarsches in dasKbnigreich. Die- ienigen, so währenden Kriegs in dem König­reich in Besatzung bleiben, bekommen nur die Friedens Gage.

Art. L Se. Majestät wollen und b fehlen, Daß von diesem Sold jedem Sergeanten und Fourier in Friedenszeiten i6pf. und inKriegs- Heilerr 20 pf. jedem Corpora!, Gefreyten, Ge­weinen und Tambour aber sowo! Grenadier Musquerier 9 pf. in Friedens- und 12 pf. sn Kriegszeiten für den Unterhalt der Wäsche, rrnd Beinkleidung abgezogen werde.

(Die Fortsetzung folgt.)

AVERTISSEMENT.

Demnach bre von Dr.DurchrauchttgflenTttu-

«enz, Cardinalen, Herzogen in Bayern und Fürsten zu Lüttig gnädigst privilegirten ersten Lotterie die letzte Claffe dem Plansmästgen Ter­min nach, auf dem Rathhaus zu Lüttig in Ge­genwart des Publici mit aller Accuraresse gezo­gen worden. Als hat solches der K. K Lotterig Inspecteur, und General-Einnehmer von be­sagter Lotterie für Teutschland, Herr Franz von H»ack, inFrankfurt amMayn hinter derSchlim- Mauer, im Quartier v No 77 wohnhaft, dem Publtco und resp. Herren Interessenten zu dem Ende bekannt machen, damit diejenige, fo ihre «Gewinnste noch nicht abgeholet, solches je ehen­der je lieber gegen Zurücksetzung des Original Billets, thun wollen. Intteichen avertiret auch ernannter Herr General-Einnehmer, wie daß -u der zweyten Lotterie, welche noch vielvor- Heilhafter als die erste eingerichtet ist, wovon

die erste Classe bereits schon den isien Merz lauf- senden Jahrs ganz ohnveräkderlich und ohne einiger Ausschweiffung oder Hindcrnuß gezo­gen werden wird, Plans und Loose zu haben styen, unk daß diese Lotterie wegen ihrer vortref- lichen Einrichtung vor allen andern einen beson­deren Vorzug verdienet, gleichwie dann gegen die geringe Einlage von ist. 9ft% zur erstens oder 22 fl. 56 kr. vor alle 5 Clä'ffen folgende Hauptpreise,alseittsvon8vOOofi. 1 von 40000 fl. i von 20006 fl. i von 16000 fl. 1 von 12000 jt i von 10000 fl. l vonZooofl. zvon 6000 fl. 5 v 4000 fl. 4 y. ?ooo st 6v. 2000 si. IO v. 1600 fl. 12 v. 1200fl. 21 v. lOOo fi. 87 von 800 fl. 82 von 400 fl. io8vvtt 240 fl. 250

V 0 N 20 Osi. ZOOV0N 128 ft. lovopon II2fl.

2000 von loofi nebst grosser Anzahl Mittel- Preisen zu gewinnen sind; diejenigen aber, wel­che in einer Gesellschaft ein ganzes Register, daß ist ivo Loos unter einem Band, oder loo auf einander folgende Loos nehmen wollen, werden desto grösseren Vonheil vecspühmi, imo ; wei­ten man zu ihrem Faseur die ganze letzte Classe credikiret, welches die Helfte der Einlage aus­machet. rcla Weilen sie ganz gewiß versichert ftvnd , 66 Treffer unter ihren 100 Loosen zu haben, und wann auch schon .die 66 Treffer in die allergeringste Treffer ausfielcn, so doch eine moralische Unmöglichkeit ist, so können sie nie­mal mehr dann 1084 fl verspielen, hingegen über auch 272880 fl. gewinnen, welches der bey ofternanrtteti Herrn General Einnehmer gra­tis zu Diensten stehende Plan mit niedrerem er­weiset; Es seynd auch zu dieser sehr savorablen kotterie Plans und Loose zu haben in Maynz dey dem dazu authorisirten Cokletteur Hrn Ds- minico Reidel, Bürgerlichen Eisenhändler in der Augustmer-Gaß.

NB. WerCollecrezu dieser mTeutschland un­ter meiner GenerattCollecte stehender Lotterie auf redliche Bedingung übernehmen will, kan sich schleunigst an mich addreßiren, die teutsche Plans werden nächster Tagen fertig. Frank­furt, den 19. Januar. 176z.

von Hack.

Dieses Journal jstwöchenttich viermal bey denen Serttnifchen Erben und auf allenPoMenttera Momags, Dienstags, Freytags und Samstags ruhten; wird aber bey Hrn. Settinairsgesedm.