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a die gegenwärtige Vieh-Seuche nichts anders Ist, alsein EntzündungS - Fieber, 'lvekches durch die dabey einreissende

Fäulung und Ansteckung in MW TaU«. den LE Mngt, stß^ um sich tzretfft, Md deren W kisherigmf vE Ämeßro, wK

wir zu Mtt hoffen, .dmH^etzM-WWMWKgMZütdm 3« End gehenden Kriegs - BedränGHn MDreiben ist, wobey das Vieh unausstehliche. Mett, , Hunger, ^rtz,<WM«nd Hitze,

bey offtmahliger schlechter und-schädlicher Nahrung erlitten hat, auch meistens nicht eher aufhöret, als bis alles dermassen übel be­handeltes Vieh htnweggcstorben, und man nur allein daran sich begnügen muß, daß man das ohnbeschädigte und gesunde erhalte: So hat ein in solchen Kranckheiten Erfahrner, dem sonderlich dieNoth der Armen zu Hertzen geht, folgende Mittel gemein machen wol­len, welche, so sie nicht zu spat gebraucht werden, von guter Wtr- ckung befunden worden sind.

i.) Den krancken Vieh giebt man Morgends und Abends folgendes Pulver ein:

Nimm