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hinaus gegangen, als um seine Schmach zu R

tragen. Hebr. 13,13. und wir wollen es nicht m>

besser haben, als es unser Herr und Meister ge- N habt hat. Der liebreiche Heyland, welcher so ch<

viel um unsert willen erduldet, spricht zu uns, w<

Matth, io, 24.25. Der Jünger ist nicht über m<

seinen Meister, noch der Unecht über den de

Herrn. Es ist dem Jünger genug, daß er all

stV, wie sein Meister, und der Unecht, wie wi

sein Herr. Haben ste den Hauß Mater Beel- ur

K?bub geheißen, wie vielmehr werden ste feine he

Hauß-Genossen also heissen ? So werden wir sei

dann hierin unserm Meister gerne gleich, und le

gehen gerne hin unter diese seine Seligsprechung fl

Matth. 5 ,11. Seelig seyd ihr, wenn euch die Pi

Menschen um meinet willen schmähen und ur

verfolgen, und reden allerlei Übels wider dt

euch , so sie daran lügen. Auch erinnern wir d<

uns des ersten Ursprungs des Christenthums, und g<

was die Zeugen der Wahrheit zu allen Zeiten ha- ri

ben ausstehen müssen, ingleichen was für Schel- &

ten und Lästern bey r )$t\Reformation vorgegangen. d

Und wie nichts destowem'ger das Christenthum in w

der Welt eingeführet worden, und darin geblie- st

ben , auch das Werck der Reformation seinen Fort- je

gang bekommen; also haben wir auch nicht die *£

geringste Sorge, daß durch Lügen und Lästerun- d

gen m gute Sache des Heylandes unterliegen r'

werde. Denn obschon das gottlose wesen und d

die Ungerechtigkeit der Menschen die wahr- a

heit in Ungerechtigkeit suchen aufzvhalten, r

Ronr.