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die herausgegebene Briefe zum Überfluß ein Zeugmß abtegen.
IV.
Man bürdet uns in Ansehung der heiligen Sakramenten gemeiniglich auf, als wenn wir sagten: Daß diese auch Mittel der Gnade wären, wodurch der Heilige Geist den Glauben imHerym würcke und befestige.
Antwort: Was der Herr Graf in seinem Brief an den König von Schweden, Anic. P davon saget, das halten wir für Wahrheit. Auch finden wir, daß dieses in dem ReformirtenNiederländischen Bekänntniß Anic. XXXIII. ge» lehret werde, allwo wir lesen: Daß unser gütiger GOTT, in Betrachtung unserer Ungeschicklichkeit und Schwachheit, uns die Sa- cramenten verordnet, um uns seine Verheissun- gen zu versiegeln, und zu Unter-Pfändern der Gütigkeit und Gnade GOttes gegen uns zu dienen, wie auch unfern Glauben zu nähren und zu unterhalten. Und ferner: Daß die Gacramenten feyn sichtbare Zeichen und Siegel einer innerlichen und unsichtbaren Sache, vermittelst welcher GOTT in uns würcket durch die Krafft des Heiligen Geistes.
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