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Carie oder Faulung herrührende Schaden, sehr wohl und mit besserem Erfolg, als alle bisher hierzu gebrauchte Sachen geleistet, dadurch gehoben, und wo nöthig, durch die damit gleichfalls sehr leicht zu beförderende Exfoliation oder Ausstossung der angefressenen Beine, cnriret werden ; weil aber hierbey auch eine geschickte Hand erfordert wird, so kan der Patient selbst sich bey dergleichen Umstanden wenig Vortheil damit verschaffen, es wäre denn, daß er sich desselben bedienen wolte, um zu verhüten, daß ein solches Übel nicht allzu sehr überhand nehme, bis man einen geschickten Mann dazu bekommen kan, als in welchem Fall es freylich sehr dienlich. Don dieser Essenz sind Portionen zu 2.. i. i, Gulden auch ro. kr. zu bekommen.
5. ) Eine gute Munds- Bornade/ für blasse, trockene, oder aufgesprungene Lippen ; Morgens und vor Schlaffengehen damit überstrichen, so werden sie heil, gelinde , und bekommen eine annehmliche Farbe, das Glaß hievon zu i. und L Gulden.
6 . ) Ein feines, unschädliches, und mit grosser Vorsicht verfertiges Zadn - Pulver, welches die allzu viele Zlnfetzung des Steines an den Zahnen hindert, und denselben ihre natürliche Weisse giebt. Man kan es wöchentlich i. bis 2.. mal gebrauchen, indem man die dazu gehörige Wurzel, oder in deren Ermangelung das Schwamgen in Wasser netzet, bas Pulver darauf nimmt, und damit die Zahne aussen und innen, der Lange nach, nemlich von oben herab, und von unten herauf abreibt. Hievon hat man Schachteln zu r. i.Gulden und zu 2.2, kr.