K Erläuterung über den Gebrauch der I
E 8o1ai-ischen ()uinc Eflenz. - M-
8» ^^Jese Solarifcije Quint - Eflenz hatte weit besseren Glaus K K T) ben, als sie nicht hat, wann manche Leuch nur begreift K Mfen könten, wie die nehmliche Artzeney erfrischen, und nach K E Erfordernuß der Kraucken erhitzen könne. Es kan nichtH Iseyn (sagt man) daß die Kalte und die Warme von demM E nemlichen principio oder Urfach herrühre. Einem geschick- H 8» ten Mann fallet es gar nicht schwer, dieses paradoxum oderU E neue zuvor nie gehörte Meynung zu erklären. . H 8» Diese hier vornehmende Artzeney versetzet das Geblüt » E durch seine vollkommenste Reinigkeit und wundersame 8ubH K tilirat in seine ordentliche Gleichheit und natürliche Flüßig^U E keit : dann sie hat eine ungemeine Kraft, alle DickigkeitenE L und allzugrosse Klumpen des Gebchts aufzulösen, welche die 8» L natürliche Nahrungs - Safte beschweren: Dieft Artzney K H befreyet durch ihre verschaffende Tranlpirarion von dem K I allzu überflüßigen Gewässer , welches gleichsam die andere H Ekrincipia erträncket, und das ist das Mittel, womit es dieZ» I Kranckheiten curiret, die sich doch einander gantz conrraireb M Dzu seyn scheinen. Das himmlische und cencralische Feuer, P § welches diese Medicin in sich enthaltet, verringeret gleich im L Z Anfang das Acidum , und die Gall, daraus erfolgt dann die Ä R vollkommenste Auflösung der Nahrung, welche gar oft gantz Z E rohe und unverdauet bleibet, aus Mangel des quadrigui-D 3» schen Safts. Der Nahrungs Saft fallet nach seiner er-I E steren Vorbereitung, die er in dem Magen empfangen, mg; U den unteren Leib, wo er eines rheils die Galt, anderen rhetls H E aber den pancreacischen Saft empfangt; diese Vermi-D M schung erwecket eine Vergahrung, welche das Reine von H K dem Unreinen, und Flüßige von dem Dicken entscheidet:Z M wann diese Entscheidung wohl von statten gegangen, so for
E miret das allerreineste von dem himmlischen und cemrali
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