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unter einer nahmhaften Straf verbotken, sondern auch K. denselben auf eingelegtes Vorwort Ihrer Churfürstl.Gna- ZZ tzL den von Mayntz, zu Dero Kayferl. Rach mittelst eines aus A B Dero Kayftrl.geheimen Reichs-Hof Cantzley ausgefertigten A H Diplomat abermahlen allergnadißst zu ernennen geruhet. A » Es ist zu dem Ende auch aufaussersten Papier, womit & Ajedes Gläslein verwahret ist, so wohl inwendig, als auchU Mzü Ende dieses Berichts von dem Gebrauch dieser MedicinK A des Authoris Nahmen eigenhändig geschrieben zu finden ,tg. W welches die zwey wahrhafte Zeichen seyn, daß diestEflenzA D die verkable seye. Zu größerer Sicherheit aber, so jemand Z A selbe verlangen solte, ist solche am besten zu haben 3*

» In Mayntzbey Hrn.Christoph Nicolai,in des rfntr&ttds f| % Hrn. GeheimdenRathSchlehleinOuartier. (mwiicL rüB » is, JnFranckfurt amMayn bey Herrn Burger A

« auf dein Kayserl. Reichs Ober- Post«Amt. Ä

ZA Jn Attgspurg bey Herrn MaiTari , Kaufmann. A

A In Wien im Sonnauischen Haus, wie auch in demGewölb m Ä zu denen zwey goldenen Lamlnlein auf dem Graben, nebst 8 ** der grossen Bethen. &

Der Preiß ist 2 . fl. das Glas.

K Man Zeditiret in verschiedenen Orthen eine gewisse 5ola - S

D rische Eflenz, unter denr Namen Mancini, welche aber in der § K THat verfälschet, auch in solche nur einige Tropfen von der g f| meinigen eingelassen werden, um die Färb und Geschmack zu Z »geben; damit aber das kuhHenm fernershin sich vorderglei- 8 % chen Betrug hüten könne, so dienet demselben zur Nachricht, f§ 8 daß die wahrhafte lülarische tzuine - Eflenz allein bey denen M gl auf diesem Blatt verzeichneten Personen und Orth zu ha- K Zbenseye. U

K NB. Ist wohl zu beobachten, daß, so oft man fich dieser A ^ ()nine - Eflenz bedienet, das Glas allzeit gleich hinwieder f| 8 wohl verwahret, und die Blasen angefeuchtet werden müsse,» 8 und weit vom Licht gehalten werde. U

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