t Estand genontnien werden, und werdm die Herren MeckeiH auslDeMtt UNHändemderen bey DMen Krancken vonZeLW

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Nicht minder ist diese Medicin in denen Riederkunf. A ! ten deren Frauen von außerordentlicher Würckung; manK ; gebe nur einer Gebahrenden, wannsie ansangetSchmertzenA 'zuempfinden- eine voün von io. ad is, Tropfen aufeinemA Stücklein Canari - Zucker, so wird man mit Verwunde- m rung sehen, wasselöe vor eine Crleichtenlng verschaffe .& Wann dieGeburtschwerer zu werden befiinner, muß die & Dofis repeciret, oder nach denen Umstanden vergrößertI ^. werden. Manbedienet sich auch dieser (Mnc-Ellenz wieM s§ schon oben gesagt, in denen Kinder- Blattern rc. mit gantz 8 E ausserordentlichen Nutze»!. %

I Die Dofls muß mit dem Mter proportionirt seytt ; die « s kleine Kinder und garAre Leut nehmen ^ biß 4. Tropft»; S H die ilmge Leut 6 biß 8. und die Aeltere W MM hohen Alter W ^ io, ad i2.Tropfen. M

l Alhier ist anzumercken, daß diese Medicin niemahlen U -'schaden kan, wann auch die vorgeschriebene'voiis solte über- U L schritten werden: So ist auch nützlich solche zu verdoppele» A s. in schweren und gahlingen Kranckheiken. Belangend die I ^ Zeit, wann selbige zu gebrauchen, wanns zum Prxferva~|i P dv'"genommen wird, geschiehet es am besten MorgensM i frühe: In leichten Kranckheiken Morgens und Abends:U - In schweren Kranckheiken und gefährlichen Zustanden alle U ,5. biß 6. Stunden : In gahlingen Zufallen aber , sogleich m ^ bey dem Angrif: und in kalten Fiebern nebst den: Morgen A np und Abend, jedesmahl im Anfang des ParoxiH; wobeyA E zu beobachten, daß man auf diese Medicin allzeit ein paar £ Stunden fasten müsse. - g

Die vortresilche Würckung und ausserordentliche Tu-M genden dieser tzuinc- Eftenz ist von zo.und mehr Jahren her %

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