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,z Behüte GOtt! das habe t>te Agricola auch nicht „ an sie gesuchet; die Agricola habe ihr weiter „ nichts zugemuthet, als blos allein Zeugnuß zu „ geben, wie das Bette ausgesehen, das übrige ,, könne sie nicht wissen rc.
vid. \h\k f0L3.fr.,
gleich darauf aber in der anderen Verhör eben diese beede Etagen mit Zar beantwortet, und ihreAussage cydlich zu bestärken sich erbotten,
Vid. ! 3,1 foL21.fr. & 22.
welche bedenkliche Variation und Concradiftion der Ausjage dieser Zeugin allen fidem benimmt.
Vid. omnino Farinac. Traft, de Teft. Quaeft, LXVI. Num. 13. 21. ubi docet, quod talis teftis fibi
varius & contrarius non f aciat indicium ad inqui- rendum.
Hingegen 2) desSoldaten Johann Wagners Aussage der Denunciatfo Agricola gar keinen Nachtheil bringen kan, Massen derselbe von keiner 8 o!licic3tion eines falschen Zeugnüjses doponirt, und vielmehr selbst bekennet,
„ daß seine Frau davon, daß die Agricola sie hierzu zu >> übrrrcdm gesucht, zu ihme nichts gedacht habe rc.
vid |_id fr. fol.6. in sin.
sondern alles, was dieser Zeuge anzugeben gewußt, blos dahin gehet, ), daß die Agricola seiner Frau gedrohet, daß sie ,, zeugen solle rc.
welches Drohen aber von nichts anders, als einem Obrigkeitlichen Zwang, zu verstehen, wie cs die Wagnerin selbst in ihren Aussagen
erkläret, nemlichlub jjj fr. fol. 4. ibi;
,) weilen die Agricola ihr um Zeugnüß angelegen, sie „ aber nicht gewollt, so habe dieselbe ihr gedrohet, „ man würde sie noch anderst bekommen rc.
item Kld 13 M ad interrog.
v
Ob nicht die Agricola ihr, Comparentitt, weilen sie das verlangte Zeugnüß nicht geben wollen, gedrohet, und worinnen diese Drohungen bestanden?
E Letz.