len, damit die Hw. Liebhaber sich auf ermelden In der Baarfüssergaß, gegen der Frau Dr. Tag Nachmittags um i Uhr beliebig ernfinden Waltherin über, imEckhauß zum grossenEinhorn können, so auch jemanden baselbe aus der Hand genant, steheteine commode Wohnung einer Sie« zu erkauffen gesonnen, ist des halben weikereNach- genhoch zu verlehnen, bestehet in 2. Stuben samt riebt daselbst zu bekommen. einer Stuben Kammer darzwischen, eine Küch

Dis Montag soll aufder Friedbergergaß gegen und Vorplatz, zwey Stiegen höher sind noch der Earthaum über allerley Haußrach wie auch 2. Kammern nebst einem Holtzplatz, Regen und zwey Tobacks Pressen und etwas Todack durch die Waschkeffel ist gemeinschassklich zu gebrauchen, gcschworne Ausrüsscr an den Meistbietenden nebst e nein verschloffcneu Keller, Wasser -Pump öffentlich verkaufft werden. und Privec versehen, und istdeLhalde» bey denen

Das Wolffische Hauß auf der Dockenheimcr- Einwohnern guter Bescheid zu haben.

Gaß istzu verkauffen, und sind bereits 7000. ff. In einem sowol in der Fahrgaß als auch in darauf gebotten, mithin, wann jemand mehr der Lindheimcrgaß gelegenen Hauß sind etliche davor geben wolle, derselbe hat sich innerhalb 14. wohl verwahrte Gewölber von zimmlicher grösse Tagen bey löbl Curatel-Amtzu melden, und aff- zusammen oder jedesallein zu verlehnen, welche da weitern Bescheid zugewärtigen. sogleich bezogen werden können.

Dey Johannes Pfeffinger, wohnhasstaufdem Ju Sachffcn-Haussen in der guldnen Sonn Daarfüffer - Piätzgen, gegen Frau i)r. Waltherin bei) Hrn Schwann ist ein schönes Reit Pferd mit über, in Schreiner Meister Friederichs Behaus- gutemSattel undZeug zu verlehnen, welches einem ung,seynd gantz frisch angekommene Austern, zu jeden so lang es derselbe nöihig hak zu diensten haben, ingleichem ist bei) selbigem zu bekommen, stehet.

Brabander - Flachs von diverse Sorten, guter Aufder Friedbergergaß ist eine saubere Wohn« Idee Boy und Caffee, alles in raiionsbien Preis, ring an stille und honette reute zu verlehnen, be- In demGasthauß zur weiffen Schlang in der stehet in einer Stube Kammer und Küch,worzu grossen Sandgaß gelegen loqlrer ein Freinver wel- auch auf brgehren noch eine Kammer gegeben wer« cher extra schöne Canarien Vögel so wohl Männ- den kan, und ist bey Ausgebern dieses das mehrere ger als Weibgcr Prodmasig zu verkauffcmhat zu erfahren.

Eine grosse eicheneHauß Thür, tannene La- Mer Tausend gülden 8«p--nffien Gelder liegen den Thüren, und2 Läden an ein Cctmoir dien parat auf einen Gerichtlichen Imrsatz w 4. pro lich, welche; Stücke mit Schloß-Band, Riegel Cento ausgeliehen zu werden, und Globen versehen, stehen zu verkauffen., Personen so allerley suchen.

Ein Weiber-Platz in der Catharinen Kirch im Eine honette Burgers Tochter welche alle feine -ten Stuhl bey der Cantzel Nro. 24. sodann ein Häusliche Arbeit verstehet, sucht in eine stille ho- Anhäng Bänckel in der Barfusser Krrch au dem nette Haußhaltung zu kommen.

StuhlRro. i;r. anderNuckwandangehengt,wo Eine Person mit ihrem Bedienten suchet gele- man au Hr.Dr Hauß hinein gehet, stehet zu vcr- gcnheit inZeitvon » Tagen mit extra Post nach kauffen. ^ Wien zu verrciffen.

Ein Tubus zur Astronomlschen Wlffenschafft Eine perfecte Köchin welche auch das Backwerck

gehörig ist zu verkauffen. als Pasteten, Torten, Radon-Kuchen und detHlei-

Ein Schlitten und eine Wurst, so beyde noch He» verstehet, auch mehr gedienet hat, sucht wie­wenig gebrauchet, sind nebst allem Zugehor bil- derum bey einer Herrschafft zu dienen- ligen Preiffes zu verkauffen. Christoph Darnhard, Lehn-Kutscher allhier

Zu verlehnen in der Stadt. wohnhafft auf der Schäffergaß, fährt den »6.

In der Barfüsser-Kirch unter der Orgel ist ein oder 27. Jan. nach Metz um Leuth abzuhoffen, Manns Platz biffigenPreiffes zu verlehnen. sucht also Passagiers dahin.