Grasen beständig ja kskiten. Man vermmmt mrnmehro auch, wasacstalt r. TagevorsrinerM- Funst ein anschnUchLr Wechsel zu Leipzig beyeuiem AcheraWrnehmmBanWWMrMtMiTraKiruns LMgelauffe«, welcher vermnthlichvouIrsackrerch Kergekvmmea tzyn dürfte. Sonst Werden die Werbungen durch hiesigesHavzeklWriürSmchnR dergestalt fortgesetzet, damit er« McrLhef ferne «nterbabendeRegimenrermftEingang des zukünf- ligen May-Mouatsi« übecrompletem Stande ha« Ken könte ; dieses will glanbmd machen , daß Seine Oyhlnische Majestät wohl den Schluß Men mög- ie», um selbigeIeit ein ansehnlichesKager von ih- renTronpp« in der Gegend Barchen fvrwrren zu Zaffen.

London, den 12. Fchr.

AlS den 5. dieses in LemUnterhauß dieMzahl Oer Matrosen vor dieses Jahr in Erwegnyg gezo­gen wurde» so waren die Stimmegecheilet, indem einige deren Anzahl auf roovo., andere aber ans Z ooo. Mann wollen gesetzrthab«; welche letzte« auch durchdrungen , den 9. käme diese Sache aber« mahl in Erwegung, allein es bliebe durch Mehr- HeirderStimmenbeydenLoc-o.Mann, weil j 89. gegen 106. Stimmen dafür hielten, daß in einer Zeit, da ganz Europa in einM allgemeinen Frie­den stunde, nicht mehr irothig Wen. Die Nach­richten aus Reu-Schottland lauten vermähl ziem­lich gut, indem manzu Wigneetonnterdem Obrist Laurenz ein ansehnliches Etablissement zum Stande gebracht; §s habe auch derOdrist Laurenz daselbst rin Fort auswerftnAnd eine grosse Anzahl Bara- quen erbauen lasse«, man mache sich auch Hofnung, daß dieses Etablissement sehr vvrtheilhaft wegen der srnchtbahren Gegend seyn werde. Man rechnet, daß seit einem Jahr über 50.00. Protestanten, so­wohl teutsche als Holl-und Engellarwer in Reo- Schottland angelanget.

Mayland, den a;. Februar.

Aus Venedig ist die Bestattignng eingekauffen, daß die Sache wegen des Patriarchats zu Aquile- ja gütlich beygeleget, denn es habe» die Kayserli­che und Königliche Französische Herrn Bottschaf- 1er de« Senat dahin bewogen, daß er seine Ein­willigung zur Abschaffung dieses Patriarchat» ge­geben. Man wird auch diealte EinkünftedieseS Patriarchats theile«, gleich wie man besagtes Pa» iriarchat in 2. Bißtbümer getheilet, wie -bereits .gemeldet worden, und davon einem jeden dieser Heyden Dischöffen einen hinlänglichen Fonds zu ihrem Unterhalt anweiseo. Es bleibt also nur LashvheDom-Eapitulzu Aguileja übrig, in wel­

chem die Venetiaver aste ledigeSMen zu ersetze» verlangen, allein man wird auch schon MM Anden, Mm Pvnct in MchügkerL zu bringm, nachdem diese Haupt»Sache znm Vergnnsm KeyderLheilen beygeleget worden.

Paltz, dm »5-Zebrnac.

Nachdem Ihn» Majestät der König, dm 6 , dieses etwas spat zu Versailles wieder angelanger, so gaben höchst-Dieselbe den folgenden Dienstag denen Ambassadeurs Audienz, Key Mittwochen begäbe sich der König nach dem Schloß Bellevue, Md kamen des Abends zu Versailles wieder za« rück. Ein berühmterWrnrgius ans Provence, welcher sich einige IM «Wer in denen Spitälern aushält, hat ein gewisses Mmedinm erfunden, durch welches man in einem Augenblick das Blut stillen kan, ahne die Ader« zu verbinden. Die­ses Mittel ist von solcher Eigenschaft, daß es be« reits mit guten Nutzen bey Menschen gebraucht worden, denen man Arme oder Beine abaehmm müssen. Der König hat schon von dem Erfinder dieses Arcanum gegen 6000. Livres erhandlen las­sen, und will ihn «och mit einer Pension begna­digen. Die allgemeine Versammlung der Geist, lichkeft dieses Königreichs, welche aus Könrgl. Befchlohneeinige Acten ihrer Ausemanderschei- dung zu machen, sich vor etlichen Monaten sma- riret hatte, .soll dm 17. dieses mit Erlaubnüs des Königs ihre Sitzung wieder vornehmen, wo das­jenige wieder Vorkommen wird, wovon die Fra­ge geweftv.

Donanstrohm, den, r. Februar.

Die Neapolftanifchennd Spanische Bottschaf- ter an dem KavserlichenHof, sind mitdenen Kay- strlichen Ministern inöfteren Unterredungen be­griff« , woraus man «rosse Wichtigkeiten Mes­sen will, der Französische Bottschafter, und Ge­nuesische Gesandte zu Wien, welche ganz nahe bey einander wohnen, pflegen sich auch öfters in geheim zu unterreden. Mit denen neu- angeleg­ten Post-Stationen in denen Kayserlichen Erb- Lanben wird auch fleißig fortgefahren; Ingleiche« ist der Befehl von Hofe kommen, die Weeg-Ver­besserungen sonderlich von Wim nach Prcsburg seitlich vorznnchmen; Indem der Kayserl. Hof in einigen Monaten dahin abzugehm Willens tfr und von dem Prinzen C-rrl von Lothringen, so zu diesmi Ende von Brüssel nach Wien kommen wird, dahin wirdbeglenrtwerden.

Brüssel, dm i/.Febr-

Es hat die Regierung alleuHäupternder Regi­mentern, welche j* hiesige» r«ve» siegen, de»