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Für das nämliche Jahr 1805 giebt gedachte Klaffe, von dem Legat des verdorbenen Geheimen Raths JE Her, folgende Preisfrage auf:
Was ift der bey dem Hornvieh häufig graffixende Milzbrand ( Sommerfeuche , Knotenkrankheit , franz. mal au butin, charbon blanc & noir, avant-coeur, latein. anticardium, lienitis phleg- monoides oder phlegmonodes ) für eine Krankheit? Woher entlieht er? Wie wird er erkannt? Wie wird er geheilet?
und befiimmt für die hefte Antwort einen Preis von 50 Dukaten.
Noch legt diefe Klaffe, für das Jahr 1805, von dem Legat des verdorbenen Geheimen Raths Co- thenius, folgende Preisfrage zur Beantwortung vor.
Es id wohl nicht zu läugnen, dafs die Lungen der Menfchen und Thiere, die zur Erhaltung des Lebens unentbeliriichden Theile find; ihre Action fängt beym Eintritt des Menfchen in die Welt an, und währet Tag und Nacht, bis zum Tode. So notlrwendig fie zur Unterhaltung des Lebens und der Gefundheit find, fo leicht können fie auch verletzt werden und die gefähvlichden Krankheiten zu Wege bringen* Die Königl. Akademie hält fich überzeugt, dafs der Bau der Lungen nicht fo bekannt id, wie der Theoretiker und Praktiker es wünfchen müden. Sie legt daher folgende Fragen zur Beantwortung vor.
„Da die Lungen aus einer knorpelichten Luftröhre und aus Zellgewebe bedehen, zu welchen lymphatifche Gefäfse, Bronchial-Arterien und Venen, und endlich Nerven hingehen; da ferner die Pulmonal - Arterie und Venen die ganze Blutmade durch die Lungen führen, fo fragt man:
1) «Wie und wo endigt fich die knorpelichte Luftröhre ? geht fie in das Zellgewebe der
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