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105. St., den 3, Julius 1819. 1047
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wie man sich dabey zu benehmen habe. Bisins i6te Sec. hinein fanden, wie zu erwarten war, die meisten solcher Urkunden sich in dem kauderwelschen Latein des Mittelalters abgefaßt; diese nun ohne Beyfügung des Lateinischen Textes hier ins Französische über-, setzt vor sich liegen zu sehen, darüber werden die Herren Diplomatikerfreylich dieKöpfe schütteln; da in- deß dem Herausgeher vor allem um allgemeine Ver- ständlichkeitzu thun war, er auch für Jeden dem etwas daran liegen kann, überall Nummer und Stelle der Archive genau angibt, wo die Originale zu finden, so glaubtec um somehr auf Entschuldigung rechnen zu dürfen, weil unter Tausenden seiner, selbst gelehrterer, Mitbürger, kaum Einer die Arbeit würde benutzen können. Ueberdieß sind nur wenige dieser Ueber- seßungen aus seinereignen Feder, sondern die Archive selbstwarenschon seit langer Zeit herdamitversehen, was doch auch für ihre Treue und Brauchbarkeit zu sprechen scheint. Wie willkommen würde eine solche Sammlung dem verewigten Müller gewesenseyn, und wie sehr muß sie es den Bürgern des nunmehrigen Cantons Vaud für immer bleiben, nachdem ersei- nevolle Selbstständigkeit wieder errungen hat;dcnn so mildeauch die Oberherrschaft des Cantons Bern gewesen seyn mochte, auch beym bloßen Durchblätternvorliegender Urkunden ergibt es sich zur Gnüge, daßFreyheiten undBegünstigungen sichvon jeher noch schwerer behaupten als erwerben ließen ; weil überall nämlich Erschlaffung ungleich länger anhält als Er- mannung. Also psrtL tueri! Daß es beyden Werken weder an genauen Namen-noch Sachregistern fehlt, versteht sich von selbst; und seine Uneigennützigkeit beweiset der edle Mann abermahls, indem er diesen nochbogenreichernBand nicht nur für eben so mäßigen Preis dem Publico anbietet, sondern wiederum auf 3oo Abdrücke davon, dießmahl dem Lausanner Hospitale zum Besten, verkaufen läßt!
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