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schen Vorkommen, deren Ausführungsgänge jedoch noch nicht genau gekannt sind.

Die Schlangen scheinen eben so wenig, als die Fische im Umfange des Auges Drüsen zu besitzen. Merkwürdig ist indeß das Beutelchen, welches sich in gewissen Schlangen, nament- den Klapperschlangen (Philosophie, Transact. 1804 p. 73) am ' vorderen Augenwinkel findet, und, indem es äußere Feuchtig­keit aufzubewahren bestimmt scheint, einigen Ersatz für die Thränenorgane abgeben kann.

Die Bindehaut ist bei den Schlangen noch so sehr eine Fortsetzung der allgemeinen Bedeckung, daß sie mit derselben zugleich abgeworfen wird. Beim Proteus anguineus überzieht die äußere Haut so vollkommen das Auge, daß man dasselbe kaum wahrnimmt.

Augapfel.

Die Gestalt des Augapfels ist gewöhnlich mehr sphärisch, z. B. in Fröschen, Salamandern, Schlangen rc. nur die die Hornhaut ist etwas abgeplattet, wenn auch weniger, als in den Fischen. Die Größe des Augapfels zum Gehirn ist ziemlich bedeutend.

Den Augapfel bewegende M u s ke ln finden sich in der Schildkröte die gewöhnlichen sechs, die wie in den Fischen an- geordnet sind, und außerdem noch vier kleine, welche den Seh­nerven umfassen und sich auf den convexen Theil der der Scle- rotica ausbreiten. In den Fröschen und Kröten findet sich ein großer trichterförmiger Muskel, der den Sehnerven umfaßt und sich in drei Theile spaltet; außerdem findet sich noch ein gerader Muskel am untern Theile, ein Niederzieher, ein ein­zelner sehr kurzer schiefer Muskel, der sich an die vordere Wand der Augenhöhle befestiget, und sich unmittelbar an den näch­sten Theil des Augapfels setzt.

Die durchsichtigeHornhaut ist etwas mehr gewölbt als in den Fischen. Die Sclerotipa hat in ihrem vorderen Theile dieselben knöchernen Scheiben, als bei den Vögeln, nur sind sie minder fest mit der Sclerotica verbunden.

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