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Augenmuskeln Ha­sel Lheile. n allen Vierfüßern

t nicht immer voll- augethieren ist sie >as schmäler. Ihre hrten Verhältnisse. otmtm f was sich ie ist keine Fortse- : durchdringen sich Rhinoceros deut­le Sclerotica, wie der Sclerotica ist er wie beim Ha- ein wie beim Squa-

Thiere eine wahre dheil der allgemei- bei den Jnsecten also ihr Überein- iente deutlich be- Zechseln derHorn- rrigen Haut ganz ien Thieren trennt Bedeckungen, er- jg, und bei weh­er doch die dünne ^aut des ganzen >, Maße, als die er übrigen Haut orige Lheile, die

Structur und

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durchmesser scheint meist wegen Anlage der Muskeln in der Mitte am dicksten; beim Pferde ist sie unter den Sehnen der geraden Augenmuskeln am schwächsten, beim Elephanten ist sie gegen den Grund sehr dick, gegen die Cornea verdünnt und vielleicht unter allen Landthieren am stärksten. Beim Wallfisch ist der halbkuglige Bulbus größtentheils aus der Sclerotica ge­bildet, die gleich einer sehr starken Kapsel die übrigen Theile des Bulbus enthalt, nach hinten ist sie über neun Linien dick, nach dem vorderen Rande bis auf eine Linie verdünne, sie be­steht aus mannigfaltig unter sich verbundenen, meist concen- trischen Fasern, die gleichsam Canäle für Nerven und Gefäße bilden besonders für die Sehnerven, und zwar so, daß die sehnichten Fasern der Sclerotica nirgends deutlich mit der Scheide des Sehnerven Zusammenhängen.

Sie dient bei allen Säugethieren zur Anlage der Augen­muskeln und den Durchgang der Sehnerven, der Ciliar-Ner­ven und Gefäße.

Sie ist bei allen Thieren inwendig mit einer sehr dünnen, gewöhnlich schwärzlichen Membran bekleidet, welche genau an ihr hängt und für eine Fortsetzung der Gefäßhaut des Gehirnes gehalten wird. Nach Rudolphi rührt ohne Frage die braune Farbe der inneren Fläche der Sclerotica von demselben Schleün her, der ebenso auch von der äußeren Seite der Choroidea, nur in geringerer Menge abgesetzt wird.

Die Aderhaut findet sich in allen Thieren, deren Au­gen man hinlänglich kennt, und ist wenigstens zum Theil an ihrer inneren Fläche mit einem eigenen Schleime überzogen. Ihre Dicke scheint in geradem Verhältnisse zu dem Gcade der Irritabilität und Sensibilität des Thieres zu stehen, so ist sie weit stärker bei den Fleischfressern: Katze, Hund rc. als bei den Pflanzenfressern: Schaf, Ochs. Die Gefäßvertheilung in ihr ist bei verschiedenen Thieren sehr verschieden. Die Ruyschi- sche Haut läßt sich bei den Menschen deutlich in zwei Lamelen theilen, zwischen welchen die Gefäße liegen. Die äußere kürzere Lamele hängt mit dem Strahlenbande zusammen, die innere

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