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146.u. 147.St., dmtZ.Scpt. 1804. 1459
waren sehr merklich. 5) Das Organ des Witzes war stark hervorstehend, breit, und im ganzen Umfange scharf aögegrenzt. 6) Die Organe des vergleichenden Scharfsinns, waren verschmolzen. 7) Die Organe des metaphysischen Scharfsinns und der philosophischen Speculation waren dem Gefühle, weniger dem Auge, deutlich, übrigens verschmolzen mit dem Organe des Sachgedächtniffes, aber deutlich getrennt von 7) dem ebenfalls ansehnlichen Organe der Gutmüthigkeit. 9. 10. n. 14) Die Organe der Religion, der Darstellung, der Beharrlichkeit und der Wahrheitsliebe ließen sich ebenfalls Nachweisen; 12. 13) die Stellen der Organe des Hochsinns und der Eitelkeit waren dagegen vertieft, und 15) die Organe des Geschlechtstriebes wurden gar gänzlich vermißt. UebrigsnS schien 16) der Bau. des Schedels mehr Neigung zur Fleischnahrung zu verrathen, so wie endlich 17) die Organe der Bedächtlichkeit stark nach aussen gewölbt, und größer, als selbst die Stirnhügel, sich zeigten.
Mit Hrn. Kelch's Bemerkungen finden wir auch den ausserst genauen und sorgfältigen ungenannten Verfasser deS Werks: Immanuel Kant’s Biographie, Elfter Band, Leipzig beyWeigel 1804, der nach S. 77 "in verschiedenen Jahren drey vollständige Curse von Hrn. Dr. Gall'S Privat- Vorlefungen gehört hatte", und Kanten genau und eigends stutzirt zu haben scheint, vollkommen harmoniren. So bemerkt er unter andern S. 41: "Die anhaltende Thätigkeit des Gehirns regte auf, entfaltete und vergrößerte sonach Unebenheiten auf der Schedelobersiache, die dem runden Gesichte des Knaben (Kant) allmählich Hügelchen crtheilten, welche Vorboten künftiger Auszeichnung
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