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Es lieferten zum Tausche: Käfer und Schmetterlinge die Nr. 3, 9, 10, 16, 24, Kä­fer allein die Nr. 1, 2, 7, 11, 13, 14, 15, 18, 20, 21, 27, 29 und die übrigen blos Schmetter­linge. Der Erfolg kann auch im zweiten Jahre ein günstiger genannt werden, da nahe an 2000 Jnsecten ausgetauscht wurden; obgleich durch den §. 8. der veränderten Statuten die Wünsche eini­ger Mitglieder nicht ganz befriedigt werden konnten, was diese aber irrig dem Geschäftsführer auf­zubürden scheinen, indem sie selbst doch einzig und allein die Schuld davon tragen. Denn entweder boten sie Jnsecten an, die nicht verlangt wurden, oder sie wünschten nicht so viel, als andere von ihnen gern haben wollten. Uebrigens ist durch den genannten §. die Geschäftsführung so zeitrau­bend und mühevoll geworden, daß ich mich veranlaßt sehe dieselbe hiermit niederzulegen, indem ich

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Mitgliedern für das

lich danke. ,

Zu Geschäftsführern haben sich aus freiem Antriebe angeboten dre Herren Dr. med. Bauer

in Oberaula und Rector I. Fack zu Dornburg a. d. Saale, Letzterer jedoch nur für Schmetter­lingstausch. Derselbe macht zugleich den sehr passenden Vorschlag für Coleopterologie und Lepidop- terologie besondere Geschäftsführer zu ernennen, welche dem Vorsteher alle Arbeiten bis auf die Cor- respondenz und die Vertheilung abnehmen und das Zusammenstellen der Specialdoublettenverzeichnisse zu einem Gencralverzeichnisse, so wie das Abwägen zwischen Gegebenem und Desiderirtem besorgen. Wohnen die beiden Geschäftsführer und der Vorsteher nicht zu entfernt von einander, daß dadurch noch eine beträchtliche Ausgabe für Porto veranlaßt wird, so läßt dieser Vorschlag nichts zu wün­schen übrig. Hier muß ich zugleich bemerken, daß es nicht unbillig seyn dürfte das Porto von allen Mitgliedern gemeinschaftlich tragen zu lassen, da es dem entfernt Wohnenden eine nicht unbedeutende Aussage verursacht, welche wie mir mehrere Theilnehmer versichert ha­ben den Werth der Sendung übersteigt. Die Sendungen und Briefe wirklicher Mitglieder würden dem Vorsteher also unfrankirt zugehen und von diesem frei an die Interessenten gelangen. Der Vorsteher machte sodann eine Berechnung seiner Auslagen im Jahresberichte und alle Theilneh­mer zahlten einen gleichen Beitrag, und was von dem nach §. 11. zu entrichtenden Gelbe noch übrig ist, würde gleichfalls zum Tragen der Portoauslagen verwendet.

Die Einnahme betrug von den statutenmäßigen Zahlungen der Mitglieder 24 Thlr. ggl. Ueberschuß vom vorigen Jahre. » 14 »

Die Ausgabe beläuft sich

1) Drucken der Statuten, 200 Eremplare.

2) » des Jahresberichtes 1838 .

3) » der Hauptverzeichnisse.

4) Porto beim Empfangen und Absenden der Paquete und Briefe

3 Thlr. 13 ggl. 4

4 » »

8 » 18 »

6 » 11 » 6

Summa 22 Thlr. 18 ggl. 10

und es bleibt sonach ein Ueberschuß von.1 Thlr. 19 ggl. 2

Hr. Rector Fack schlägt vor:Sachen, die jeder Gegend Deutschlands gemein sind, ol doch überall häufiger Vorkommen, werden nicht in das Generalverzeichniß ausgenommen. Dadm würden größtentheils nur gute, wenn auch wenigere Arten zum Tausche kommen, die einzeln Theilnehmer mehr hingewiesen nach dem Besten ihre Gegend zu durchforschen und so manche ne Entdeckung zu machen, auch würde der Austausch Eremplar gegen Eremplar mehr befriedige und endlich der Geschäftsführer nicht nöthig haben, Colias Ithamni, Pontia Cardumines und Hund»

ähnliche, die jedes Mitglied bietet oder bieten kann, jährlich mühsam in dem Generalverzeichnisse z sammenzutragen und allen wieder zu bieten."

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