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der Lunge'findet man zwischen den unvollkommenen Ringen auch etwas fleischigtes, das aber doch nicht so einförmig ist.
2?9. In der Zellhaut, die um die Muskelhaut herumliegt, doch mehr nach hinten zwischen den Knorpeln (237), sitzen unzählige einfache Drüschen, die mit einem äußerst feinen Gange, der einem Löchelchen ähnelt, sich in die Höhle der Luftröhre öffnen, und in diese Höhle einen Schleim absetzen, der halb wässerig^, zu Klümpchen nicht gerinnbar, und sehr mild ist, und dessen sehr großer Nutzen darin besteht , daß er diese sehr empfindliche Haut gegen Luft schützt, die unrein und mit Theilchen angefüllt ist, die durch Gestalt und Mischung verletzen. Auch andre rundliche Drüsen liegen in der Nachbarschaft der Luftröhre, allein diese gehören zu den einsaugenden Gefäßen; obgleich ihr schwarzer Saft nicht selten in die Luftröhre geräth *). Endlich besteht die innerste Haut der Luftröhre aus einem deckenden Oberhaut- chen, das mit der äußern Haut, und der Haut im Munde un- zerrrenntZusammenhänge, glatt, gleichsam breyicht, und sehr reizbar ist **). Zwischen ihr und derMuSkelhaut liegt ein Zellgewebe.
^ 240. Die Gefäße der noch ungetheilten Luftröhre kommen, am Halse von den untern Gefäßen der Schilddrüse, in der Brust von andern Zweigen.der Schlüsielbem- oder der Brustgefäße, und von den eigentlich sogenann-
. ren Bronchialstämmen. Die Nerven kommen häufig vom zurücklaufenden, oder dem großen sympathischen.
§. 241.
*) Sollte dieser Uebergaug aus de» Drüsen der einfaugenden Gefäße in die Luftröhre gewiß seyn?
**) Eigentlich doch wol nur, die wegen ihrer Zartheit leicht den Reiz aufdieandreHäute durchläßt.
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