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Wgcmeine Verrichtungen

gel der Klappen in der Pfortader noch befördert. Dahek kommt selbst der periodische Blutabgang der Frauenzim­mer f). Und da, wenn die Venen das Blut langsamer ms Herz zurückbringen, der feine Dunst aus den kleinsten Gefäßen zum Herzen zurückzukehren unfähig ist, und stockt, so entst ehen dahe r die so häufigen Wasseransammlungen ,fa trägen Körpern«

H. 176. Die Zeit, in der eine Blutwelle *), die aus der linken Herzkammer abging, in die rechte wieder zurück» kömmt, und die man gemeiniglich für die Zeit ansieht, in -er der große Kreislauf vollendet wird, ist ungewiß, und m jedem Theile des Körpers verschieden. Frägt man aber nach der fortgetriebenen Blutwelle, hie man so groß, als -ich sie vorhin angab, ohngefahr zu E^chalb"Nnzen an- nimmt, fo kommen auf eine Stunde 4500 Pulst, und^/ ohngefähr 23? vollkommne Kreisläufe.

ÄfW.

'i = ^.H^W^Eungen der Bewegung des Her-

niSV AENS und der Arterien aufs Blut sind mannigfaltig, und kön­nen aus dem vorhergehenden hergeleitet und geschäht wer­den, wenn man das Blut eines todren Thiers mit dem Blut eines lebendigen, das Blut eines gesunden mit eines kranken, das Blut eines trägen Thiers mit dem Blut eines Thiers, das sich schnell bewegt hat, vergleicht. Das Blut eines lebendir gen Thiers ist warm, schön purpurroch, scheint homogen

(aus

*6

703] 2^ /?.

IV j ^

fj Gewiß in seltnen Fällen, wie Herr v. Haller unten in der Lehre von dieser Ausleerung zeigt. M.

*) Hier; finde ich einen beträcht­lichen von allen Ausgebern über? sehenen weder in der alten noch der neuen lateinischen Ausgabe verbesserte Fehler, nemiich statt

unäa steht zweimal une!» ferner

nach iefcunciarum MUß wvl eM

Comma seyn. Daß man so lesen müsse, erhellt aus dem größer» Werke in der alten Quartausgabe Tom. 2. p. 374. und der neuern OMvausgabe, B. 4 -S.zrs. ®9*